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Fronleichnamsprozession
Wie jedes Jahr, fand auch in diesem Jahr die
Fronleichnamsprozession bei schönstem Wetter statt. Aufgrund
einer Baustelle vor dem Gemeindehaus musste
erneut eine etwas kürzere Route gewählt werden. |
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Fast alle
Erstkommunikant/-innen nahmen an der Prozession teil. Die
Firmlinge des kommenden Jahres gestalteten mit viel
Engagement die Altäre mit wunderschönem Blumenschmuck,
während andere Firmlinge verschiedene liturgische
Gegenstände für die Prozession trugen. |
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Nach dem
Gottesdienst in der Kirche empfing die Musikgesellschaft
Trimmis die Prozessionsteilnehmenden beim Dorfbrunnen
Cadruvi. Anschliessend begleitete sie die Prozession auf
ihrem Weg und sorgte mit ihren Darbietungen für eine
feierliche Atmosphäre. Die letzte Station bevor der
Schlusssegen wieder in der Kirche gespendet wurde, war der
Altar auf dem Friedhof. |
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Bei den
heissen Temperaturen konnten die Teilnehmenden auf der
Terrasse des Pfarrsaals ihren Durst stillen und den
Vormittag gemütlich ausklingen lassen. Der Vorstand bedankt
sich herzlich bei allen Mitwirkenden. Ein besonderer Dank
gilt der Familie Marcel und Gertrud Schrofer, die jedes Jahr
bei ihrem Haus einen wunderschön geschmückten Altar
gestalten. Ebenfalls danken wir den Fahnen- und
Himmelträgern, den Schülerinnen und Schülern, der
Musikgesellschaft Trimmis sowie selbstverständlich allen
Teilnehmenden, die zum guten Gelingen dieses Anlasses
beigetragen haben. |
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Wallfahrt nach Lourdes
Anlässlich des 130-Jahr-Jubiläums von Lourdes Schweiz nahm
eine kleine Gruppe aus Trimmis – in Zusammenarbeit mit
Lourdes Graubünden – vom 25. bis 29. April 2026 an der
jährlich stattfindenden Wallfahrt nach Lourdes teil, welche
von Bischof Joseph Maria Bonnemain begleitet wurde.
Mit dabei waren Annamarie und Crispin Joos sowie Gertrud und
Marcel Schrofer.
Es waren eindrucksvolle und besinnliche Pilgertage, geprägt
von einem abwechslungsreichen und zugleich strengen
Programm. Dazu gehörten unter anderem der Besuch
verschiedener Messen, die Teilnahme an den eucharistischen
Prozessionen sowie das gemeinsame Beten des Kreuzweges.
Ein besonderer Höhepunkt der Wallfahrt war die grosse
Lichterprozession auf der Esplanade. Im Schein der vielen
Kerzen und im gemeinsamen Gebet entstand eine eindrückliche
und tief bewegende Atmosphäre.
Die Tage in
Lourdes waren für unsere Kirchgemeindemitglieder eine
wertvolle Zeit des gemeinsamen Glaubens, des Innehaltens und
der Besinnung. Mit vielen schönen und unvergesslichen
Eindrücken kehrten die Pilgerinnen und Pilger nach Hause
zurück. Ein herzliches Dankeschön den Familien Joos und
Schrofer für die freundliche Freigabe der persönlichen
Bilder, die diesen Bericht mit schönen Erinnerungen
bereichern. |
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Walfahrtskirche Notre Dame Lourdes |
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Grotte von
Massabielle |
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Treffen mit
unserem Bischoff Joseph Maria Bonnemain |
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Kreuzweg
des Espelugues |
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Abendliche
Lichterprozession |
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Hl. Erstkommunion
Schon früh am Morgen des 12. April herrschte gespannte
Vorfreude bei den Erstkommunionkindern. Bereits um 8 Uhr
trafen die ersten Kinder ein, um ihre Einzelporträts
aufnehmen zu lassen.
Festlich gekleidet und voller Erwartung blickten sie ihrem
grossen Tag entgegen. Während nach und nach die Gäste in der
Kirche eintrafen, versammelten sich die Kinder im
Pfarreisaal. Dort konnten sie gemeinsam die letzten Minuten
vor dem Gottesdienst verbringen und ihre Aufregung
miteinander teilen.
Um 9.30 Uhr war es dann so weit: Unter dem feierlichen
Geläut der Kirchenglocken zogen die Erstkommunionkinder
gemeinsam in die Kirche ein. Die festliche Feier stand unter
dem Motto «Jesus ist das Brot des Lebens». Dieses Thema zog
sich wie ein roter Faden durch den Gottesdienst. In den
Fürbitten baten die Kinder darum, dass Menschen überall auf
der Welt Hoffnung, Gemeinschaft und das erhalten mögen, was
sie zum Leben brauchen. Auch das Dankgebet griff das Motto
auf und brachte die Freude und Dankbarkeit darüber zum
Ausdruck, dass Jesus die Menschen begleitet und stärkt.
Zum Abschluss der feierlichen Erstkommunion wurden die
Kommunionkinder und ihre Gäste beim Auszug aus der Kirche
von der Musikgesellschaft Trimmis empfangen. Mit ihren
feierlichen Klängen umrahmte sie den anschliessenden Apéro
und sorgte für einen würdigen Ausklang des
Festgottesdienstes. |
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Fotos:
Samira Janka |
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Für die
Kinder und ihre Familien war die Erstkommunion ein
bewegender und unvergesslicher Tag, der von Gemeinschaft,
Glauben und festlicher Freude geprägt war.
Ein herzliches Dankeschön an alle Mitwirkenden für ihren
wertvollen Einsatz und ihr Engagement. |
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Firmung
In einer feierlichen Messe empfingen sechs Jugendliche am
Samstag, 30. Mai, das Sakrament der Firmung. Firmspender
Daniel Krieg richtete dabei einfühlsame und ermutigende
Worte an die Firmlinge. Er sprach darüber, dass der Weg zu
Gott nicht immer einfach sei und verglich ihn mit einem
Drachen, der manchmal macht, was er will, jedoch immer
wieder auf die richtige Spur zurückfindet.
Auch im Glauben gebe es Zeiten, in denen man sich von Gott
entferne oder Dinge im Leben geschehen, die man nicht
verstehe. Dann stelle sich oft die Frage: «Wo ist Gott in
diesem Moment?» Daniel Krieg betonte, dass Jesus die
Menschen auch in solchen Situationen nicht im Stich lasse.
Er sei immer für uns da, selbst dann, wenn wir uns nicht so
verhalten, wie es von uns erwartet werde.
Für einen besonders berührenden Moment sorgte die
musikalische Gestaltung der Feier. Die Klänge von Cello,
Querflöte und Klavier von drei mitwirkenden Firmlingen zu
dem Lied «Another Love» verliehen dem Gottesdienst eine
emotionale und besinnliche Atmosphäre.
Bei sommerlichem Wetter fand die Feier anschliessend ihre
Fortsetzung vor der Kirche. Die Dorfmusik Trimmis bereitete
den Neu-Gefirmten und den Gottesdienstbesuchern einen
musikalischen Empfang.
Beim Apéro bot sich die Gelegenheit zu Begegnungen und
Gesprächen in geselliger Runde.
Ein herzliches Dankeschön an alle, die mit ihrer
Unterstützung zu diesem gelungenen Fest beigetragen haben.
Fotos: Gian Comminot |
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Ministrantenreise
Die jährliche Reise in den Europapark am Samstag, 18. April,
war ein Dankeschön an die MinistrantInnen für ihren Einsatz
während des Jahres. Statt am ersten Ferientag auszuschlafen,
hiess es bereits um 5 Uhr morgens bereit sein zur Abfahrt.
Dafür kam der Car pünktlich zur Parköffnung in Rust an, und
die Jugendlichen konnten den ganzen Tag aufgeteilt in
Gruppen die verschiedenen Bahnen und Attraktionen geniessen.
Um 18.30 Uhr hiess es wieder nach Hause zu fahren. Aufgrund
von Staus auf deutscher Seite sowie nach der Grenze auf
Schweizer Seite verzögerte sich die
Ankunft in Trimmis mit zwei Stunden Verspätung, um
Mitternacht, deutlich. Zum Glück blieben alle gesund, und
auch Handys oder Portemonnaies gingen keine verloren. |
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Suppenzmittag – Josefstag |
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Am Sonntag,
22. März, begleiteten die Schüler/-innen der 5. Klasse mit
ihrer Katechetin Daniela Schrofer den Gottesdienst zu dem
Thema der diesjährigen Fastenaktion: Gemeinsam Hunger
beenden. In ihrem Anspiel ging es um ein unscheinbare
Samenkorn, welches sich mit viel Fürsorge und Pflege zu
einer wunderschönen Pflanze entwickelte.
In vielen Ländern wissen die Menschen nicht, ob sie für den
Tag genug zu essen haben. Für sie bedeutet ein Samenkorn
Hoffnung, Hoffnung auf Nahrung. Während der Feier war die
Firmgruppe der 1. OS im Pfarreisaal beschäftigt, den Saal
für den Suppenzmittag vorzubereiten. Tags zuvor hatte
bereits eine Gruppe die Suppe vorbereitet.
Vielen Dank den Schülern, welche die Feier in der Kirche
mitgestalteten sowie den fleissigen Schülern des
Suppenzmittags. |
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Ostern
Rund um die Ostertage fanden zahlreiche kirchliche Feiern
und Liturgien statt, bei denen auch einige Kommunionkinder
gemeinsam mit ihren Eltern anwesend waren. Am Karfreitag
verfolgten die Kinder beim Kreuzweg die verschiedenen
Stationen des Leidens und der Kreuzigung Jesu und konnten so
die Ereignisse auf eindrückliche Weise miterleben. In der
Osternachtmesse am Samstag herrschte eine besonders
andächtige Atmosphäre in der nur von Kerzen beleuchteten
Kirche. Aufgrund dessen, dass ab Karfreitag bis Ostersonntag
die Kirchenglocken nicht läuten, wird in der Osternacht mit
einem speziellen Ritual zur Feier eingeladen. Vor dem
Kirchenportal brennt ein Feuer, an dem die neue Osterkerze
entzündet wird. Mit festlichem Glockengeläut und Gesang
wurde schliesslich die Auferstehung Jesu gefeiert. |
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Die Firmanden
füllten für die Besucher frisch gesegnetes Taufwasser in
kleine Fläschchen ab. Zudem bestand die Möglichkeit,
Heimosterkerzen zu erwerben, die von den Ministranten mit
viel Sorgfalt gefertigt wurden. |
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Danke an
Francisca, Idalia, Madlaina, Maila und Selina.
Erfreulicherweise waren alle 60 Kerzen sehr schnell
verkauft. Vielen Dank hierfür Ihnen liebe Pfarreimitglieder. |
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Maria
Lichtmess
Gemeinsam mit ihrer Katechetin Daniela Schrofer brachten uns
die Schüler/-innen der 4. Klasse mit einem kleinen Anspiel
die Bedeutung von Maria Lichtmess näher. Ihre Geschichte
handelte von einem Grossvater, welcher mit seinen
Enkelkindern für die verletzte Tante eine Kerze anzündete.
Auf Nachfrage der Kinder erklärte der Opa den Sinn einer
Kerze. Kerzen erinnern an Jesus. Josef und Maria brachten
den wenige Tage alten Jesus in den Tempel. Dort sagte man
ihnen, dieses Kind bringe Hoffnung und Freude für alle
Menschen. Eine Kerze bringt Licht, sie soll auch unser Leben
heller machen und Hoffnung bringen. Die Kerze bleibt in der
Kirche, aber das Licht nehmen die Kinder im Herzen mit nach
Hause. Vielen Dank Siera, Lea und Alena, Enea, Fabio, Luan
und Eduardo sowie den Kommunionkindern, welche diesen
Gottesdienst ebenfalls besuchten und zu Beginn mit Kerzen
eine kleine Prozession in der Kirche durchführten. |
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Vorbereitungstag der
Erst-Kommunikant/-innen |
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Bevor die
Kinder die hl. Erstkommunion feiern dürfen, müssen sie sich
in verschiedenen Gottesdiensten oder auch mit speziellen
Projekten auf diesen grossen Tag vorbereiten. Nebst einigen
Besuchen und Mitwirken bei Gottesdiensten oder einem
Versöhnungsweg besuchten die Kinder am Samstag,
14. Februar, das Kloster Cazis. Mit Privatautos konnte am
Morgen die Reise nach Cazis beginnen. Dort angekommen,
wurden die 14 Schüler/-innen in zwei Gruppen aufgeteilt.
Zuerst wurden sie über korrektes Verhalten im Kloster
aufgeklärt. Wenn man leise ist, dann ist man nahe bei Gott.
Ein Highlight war der Besuch der dortigen Hostienbäckerei,
in der nicht nur die
Produktion erklärt wurde, sondern auch die Bedeutung der
Hostie. Zur Freude
Bevor es in
die klösterliche Kapelle ging, wurden die Kinder mit einem
feinen Zmittag verköstigt. In der Kapelle durften sie ihren
Wunsch bzw. ihre Erwartung an Jesus, welchen sie am
Vormittag in ein selbstgestaltetes Zündholzschächtelchen
gelegt haben, in eine Schale legen. |
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Es wurde gemeinsam gebetet, dass
die Wünsche in Erfüllung gehen mögen. Zu ihrer Freude
erhielten die Kinder zum Abschied von den Klosterschwestern
ein kleines Jesuskind, welches in das Schächtelchen passt.
Wir danken für die herzliche Gastfreundschaft der
Dominikaner Klosterschwestern in Cazis, den lieben Eltern,
welche den Fahrdienst übernommen haben und ein spezieller
Dank an Daniela Schrofer, welche den gelungenen Anlass
organisiert hat. |
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Friedenslicht
Eine kleine Gruppe von Schüler/-innen begab sich mit ihrer
Katechetin Daniela Schrofer und Lara Coray als Begleitperson
am Mittwoch, 17. Dezember, nach Chur, um das Friedenslicht
nach Trimmis in unsere Kirche zu bringen. Nachdem sie von
Sakristan Alex Zoller eine interessante Führung in der
Kathedrale erhielten, gingen sie anschliessend in die Krypta
und empfingen das Friedenslicht. Sie transportierten dieses
mit eigens mitgebrachten Laternen in die kath. Kirche
Trimmis. Somit konnten über die Weihnachtstage viele
Familien das Friedenslicht aus der Kirche mit nach Hause
nehmen. |
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Die
Schüler/-innen bei der Besichtigung der
Kathedrale/Glockenturm. |
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Ökumenische
Familienweihnacht
Diesen Heiligabend spielten die Kinder der 1. und 2. Klasse
die Weihnachtsge-schichte von David, dem kleinen Hirten. |
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Dieses Bild
zeigt die Kinder bei der Probe. |
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Nachdem David
und anderen Hirten ein Engel erschienen ist, machten sie
sich auf den Weg zur Krippe. Gemeinsam mit ihnen liefen ein
Blinder, ein Taubstummer und ein Lahmender. Bei der Krippe
passierte ein Wunder und die Kranken wurden geheilt, als sie
das Jesuskind sahen. Zur Tradition des Krippenspiels gehört
selbstverständlich dazu, dass die Kinder zwischen den
einzelnen Akten weihnachtliche Lieder singen, mit denen sie
die Herzen vieler Besucher zusätzlich berührten. Am Piano
wurden sie von Jan Schertenleib begleitet.
Ein herzliches Dankeschön den kleinen Akteuren, den
Katechetinnen Stefania Rossi und Nadine Darnutzer und den
beiden Pfarrherren Burger und Gehrmann. |
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Das rote Päckchen |
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Wie in der
Januar-Ausgabe berichtet, machte sich in der Rorate-Messe
vom 3. Dezember ein rotes Päckchen, gefüllt mit guten
Wünschen, auf die Reise zu Menschen, welche diese Wünsche
gut gebrauchen können. Mit dem Ziel, dass es an Heiligabend
wieder in der kath. Kirche eintrifft. Und siehe da, mit
etwas Verspätung lag das rote Paket am Silvesterabend auf
dem Altar in der Kirche.
Die Freude der Schüler/-innen der 6. Klasse, welche
gemeinsam mit ihrer Katechetin Daniela Schrofer diese
wunderbare Idee hatten, war sehr gross. Auf seiner
vierwöchigen Reise gab es über 40 Familien, Alleinstehenden,
Kranken und Bedürftigen hoffentlich wieder etwas Mut und
Zuversicht. Ein grosses Dankeschön an alle, die diese Aktion
so erfolgreich machten. Hoffen wir, dass die guten Wünsche
bei ihnen umgesetzt werden. |
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Sternsingen
In diesem Jahr musste das traditionelle Sternsingen leider
in veränderter Form stattfinden. Aufgrund einer Erkrankung
des Pfarrers war es nicht möglich, dass die Sternsinger nach
dem Gottesdienst wie gewohnt von Haus zu Haus zogen.
Stattdessen wurde der Sternsingersegenin der Kirche
gesprochen. Die Besucherinnen und Besucher der Kirche hatten
im Anschluss die Möglichkeit, gesegnete Aufkleber
mitzunehmen. Diese konnten zu Hause an den Haustüren
angebracht werden, sodass der Segen dennoch in die Familien
und Häuser getragen wurde – auch ohne den persönlichen
Besuch der Sternsinger.
Zwei der anwesenden fünf Sternsinger, Damian und Dario, auf
dem unteren Bild links und rechts, nahmen in diesem Jahr zum
letzten Mal an der Aktion teil. Sie verlassen nach sechs
Jahren den Ministrantendienst und ebenso vielen Teilnahmen
an der Sternsingeraktion die Ministrantengruppe auf den
Sommer.
Die Besuche bei den Familien bereiteten ihnen immer viel
Freude. Speziell in Erinnerung werden ihnen die lustigen
Autofahrten im Weihrauch mit Pfr. Gehrmann bleiben. Lieben
Dank auch den anderen Sternsingern, Nevio, Klara und Sarah,
welche sich ebenfalls bereit erklärten, ihren letzten
Ferientag der Sternsingeraktion zu widmen. |
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Rorate-Gottesdienst |
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Rorate-Messen
sind ein fixer Bestandteil in der Adventszeit, in der wir
wachsam sein sollen. Die Rorate ist ein Zeichen unserer
Wachsamkeit. Wachsamkeit drücken wir aus mit Kerzenlichtern.
So wurden am Mittwoch, 3. Dezember, um 7 Uhr die Kinder mit
ihren Eltern und teilweise auch Grosseltern mit unzähligen
Kerzenlichtern in der Kirche empfangen. Unter der Leitung
von Daniela Schrofer erzählten die 6. Klässler die
Geschichte «Das rote Paket».
Das rote
Paket, welches nicht geöffnet werden darf, damit es sein
Geheimnis nicht verliert, wandert zu verschiedenen Personen.
Zu traurigen, einsamen, kranken und mürrischen Personen.
Auch an Personen mit grossen Sorgen
All denen, welche das Päckchen in der Hand halten, geht es
plötzlich besser. Am Ende der Messe übergab Pfarrer Gehrmann
als Symbol einer Besucherin ein rotes Paket, dass sie mit
nach Hause nehmen möge, aber nicht öffnen darf, damit Glück,
Zufriedenheit und gute Wünsche wie in der Geschichte nicht
verloren gehen. Nachdem das Päckchen bis Heiligabend an die
verschiedensten Personen, die die Wünsche gut gebrauchen
können, weitergereicht wurde, wird es vielleicht bei der
Christmette an Heiligabend wieder in der Kirche eintreffen.
Ein herzliches Dankeschön allen Kindern und ihren
Angehörigen sowie speziell den mitwirkenden Schülern und
Daniela Schrofer für ihre berührende Geschichte. |
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Eine Woche
später, am Mittwoch, 10. Dezember, feierten wir die Rorate
für die Oberstufenschüler und unsere erwachsenen
Gemeindemitglieder. Um diese spezielle Atmosphäre geniessen
zu können, mussten sie schon früh, um 6.15 Uhr in der Kirche
sein. Dafür wurden alle anschliessend mit einem feinen
Zmorga im Pfarreisaal belohnt. |
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Ökumenischer Mittagstisch
Bereits ein Jahr ist es her, dass das Kochteam von Maria
Schrofer nach vielen Jahren ihren erfolgreichen Mittagstisch
an die nächste Generation übergeben hat. Annamarie Joos und
ihr Team bereiteten den SeniorInnen zum Ende ihres ersten
Amtsjahres eine weihnachtliche Überraschung vor. |
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Zu einem
Weihnachtsmenü erklang im Hintergrund weihnachtliche Musik.
Zum Abschied durften die Gäste einen selbstgemachten
Weihnachtstern aus Filz, welcher liebevoll ihren Platz
deckte, mit nach Hause nehmen. |
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Adventsfenster des Kirchenchores
Am Mittwoch, 3. Dezember, nach der Rorate-Feier am frühen
Morgen und dem feinen Mittagessen beim ökum. Mittagstisch
konnten wir am Abend beim Adventsfenster des Kirchenchores
mit Glühwein, Guetzli, Birnenbrot und Käse diesen Adventstag
ausklingen lassen. |
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Eine grosse
Anzahl Besucher fand sich bei winterlichen Temperaturen zur
Betrachtung des liebevoll geschmückten Adventsfensters beim
Pfarrsaal der kath. Kirche ein. Nach einer ersten
Verpflegungsrunde sang der Chor einige Weihnachtslieder,
wobei er von den vielen Gästen unterstützt wurde. Es war ein
geselliges und besinnliches Miteinander und anhand der
vielen zufriedenen Besucher das erste, aber sicher nicht das
letzte Mal, dass der Kirchenchor an der Trimmiser
Adventsfenster-Aktion teilnimmt. |
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Gottesdienst der 2. Oberstufe
Am 8. Dezember feiert die katholische Kirche das Hochfest
«der ohne Erbsünde empfangene Jungfrau und Gottesmutter
Maria». Die Firmgruppe der 2. Oberstufe nahm dies gemeinsam
mit Frau Wasescha zum Anlass, den Gottesdienst am Sonntag,
7. Dezember, mitzugestalten. |
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Viele denken,
es geht bei diesem Fest um die Zeugung Jesu. Dies ist
falsch. Es wird die Zeugung Marias gefeiert. Sie wurde von
Gott erwählt, Jesus auf die Welt zu bringen. Sie wurde dem
auf einzigartige Weise gerecht. Sie hat zu dem Engel JA
gesagt und dem Plan, den Gott mit ihr hatte, zugestimmt. So
ist das Leben Marias für uns eine Einladung, uns auf Gott
einzulassen und unsere Berufung zu erkennen, um dann wie
Maria sagen zu können: «Mir geschehe, wie du gesagt hast.» |
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Ökum.
Buss- und Bettag
Seit dem Sonderbundskrieg und der daraus folgenden Gründung
des Bundes-staates 1848 als Zeichen der Versöhnung und des
Miteinanders aller Landesteile und Glaubensrichtungen wurde
der Eidgenössische Buss- und Bettag als Feier-tag
eingeführt.
Gemeindepräsident Nicola Stocker verlas während des ökum.
Gottesdienstes
am Sonntag, 21. September, in der kath. Kirche im Namen der
Bündner Regierung das Bettagsmandat.
Deren Inhalt stützte sich auf das friedliche Zusammenleben
verschiedener sprachlicher und kultureller Gruppen in einem
föderalen Staat – der Schweiz.
Diese Identität gründet auf die bewusste Entscheidung zum
Zusammenleben in Vielfalt, mit den Werten Demokratie,
Föderalismus, Unabhängigkeit und einem starken
Gemeinschaftssinn. Das gegenseitige Verständnis und die
Suche nach den Gemeinsamkeiten – nicht nach Unterschieden –
ist die Stärke unseres Staates.
Gebete und Predigt der beiden Pfarrherren Burger und
Gehrmann wurden dem Inhalt und der Bedeutung dieses Anlasses
gerecht. Der gemeinsame Auftritt beider Kirchenchöre unter
der Leitung von Pascal Weder mit ihrem eindrücklichen Gesang
verlieh dem Gottesdienst eine besondere Tiefe. |
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Aufgrund des
prächtigen spätsommerlichen Wetters konnte anschliessend
unter den Eichen auf dem Vorplatz der Kirche gemeinsam auf
die föderale Schweiz angestossen werden.
Ein herzliches Dankeschön an Nicola Stocker, den beiden
Pfarrherren Burger und Gehrmann, Pascal Weder und den Chören
für die würdige Mitwirkung an diesem Anlass. |
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Dank,
Musik und Gemeinschaft beim Erntedankfest auf dem Rüchihof
Bei herbstlichem Wetter feierte die Kirchgemeinde am
Sonntag, 5. Oktober, ein stimmungsvolles Erntedankfest auf
dem Rüchihof. Zwischen geschmückten Erntewagen, Strohballen
und bunten Kürbissen kamen Jung und Alt zusammen,
um gemeinsam für die Früchte des Jahres zu danken.
Den festlichen Gottesdienst gestalteten Kinder der 5. Klasse
mit ihrer Katechetin
Daniela Schrofer. Unter dem Motto der vier Elemente Erde,
Wasser, Luft und Licht präsentierten sie kleine Spielszenen,
Gebete und Symbole, welche zum Nachdenken anregten und die
Verbindung zwischen Schöpfung und Verantwortung
verdeutlichten.
Für die musikalische Umrahmung sorgte die Blasmusikgruppe
Huusmusik ad Rüchihof hoc, die mit ihrer fein abgestimmten
Liederauswahl die einzelnen Elemente aufgriff und der Feier
mit ihren Klängen eine zusätzliche wohlwollende
Atmosphäre verliehen.
Im Anschluss an den Gottesdienst konnte man sich bei einem
Apéro mit Produkten des Hofes verweilen. So wurde das
Erntedankfest auf dem Rüchihof
zu einem rundum gelungenen Anlass voller Dankbarkeit,
Gemeinschaft, Musik
und Genuss.
Wir danken herzlich allen Mitwirkenden, speziell der Familie
Zindel - Sutter für
ihre Gastfreundschaft und ihren Einsatz. |
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10-Jahr-Jubiläum in Trimmis – Pfr. Gehrmann
Genau vor zehn Jahren, am Tage des Festes Maria Himmelfahrt,
begann Pfr. Gehrmann sein Priesteramt in unserer
Kirchgemeinde. Grund für uns dies mit einem feierlichen
Gottesdienst und einem anschliessenden Apéro zu feiern. Wir
danken herzlich Frau Elena Bürkli, welche mit ihrer Partitur
«Messe zu Ehren des hl. Josef» den Kirchenbesuchern
eindrücklich ihre kraftvolle Stimme Ausdruck verlieh sowie
Frau Hirsiger und Frau Joos, die mit grossem Einsatz für das
leibliche Wohl sorgten. |
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In der
heutigen Zeit ist es nicht selbstverständlich, dass jede
Gemeinde noch eine eigene Kirchgemeinde stellt, umso schöner
ist es, dass Pfr. Gehrmann auch nach seiner offiziellen
Pensionierung bestrebt ist, das Kirchenleben in unserer
Gemeinde aufrechtzuerhalten. |
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Besuch einer Pilgergruppe |
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Am
Montagnachmittag des 18. August 2025 klingelte es an der
Pfarrhaustür. Zwei Studenten stellten sich als Vorhut einer
Pilgergruppe vor, die von Disentis nach Schaan in
Liechtenstein zur dort gelegenen Duxkapelle «Maria zum
Trost» wallfahren wollten. Es kämen noch 14 weitere Pilger
zusammen mit einem jungen Priester. Ich erlaubte ihnen, ihre
Kugelzelte zwischen den Bäumen im Pfarr-hausgarten
aufzustellen. |
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Die
Pilgergruppe empfand den Pfarrhausgarten als wahren
«Paradiesgarten». Die vom Apfelbaum (Boskop) gefallenen
Früchte wurden umgehend zu wohlschme-ckendem Apfelkompott
verarbeitet. Nach dem Abendessen begab sich die Pilgergruppe
in unsere Kirche und sang die Komplet, das Nachtgebet der
Kirche. Am Dienstagmorgen wurde der Rosenkranz durch eine
sakramentale
Aussetzung erweitert. Die Eucharistiefeier wurde am
Mittwochmorgen durch mehrstimmigen Gesang verschönert. Im
Anschluss an die heilige Messe hat man mir zum Dank noch ein
Ständchen gesungen. |
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Den
Aufenthalt in Trimmis empfanden die jungen Gläubigen als
bisher schönsten Aufenthalt auf ihrem Weg. Sie versprachen
mir, auf dem weiteren Pilgerweg für mich und meine Gemeinde
zu beten. Josias Burger hat dann die nächste
Übernachtungsmöglichkeit in Fläsch vermittelt. Dafür sei ihm
herzlichst gedankt! Die Gruppe junger Leute, welche diese
Pilgerfahrt unternommen hatten, tat dies zu Ehren des
heiligen Papstes Johannes Paul II. Ziel des Pilgerweges war
die Duxkapelle in Schaan, welche 1985 von Papst Johannes
Paul II. besucht und zu dessen Angedenken eine Statue vor
der Kapelle aufgestellt worden ist. Die jungen Leute waren
Studenten oder junge Akademiker aus drei verschiedenen
Ländern (Österreich, Deutschland und Luxemburg). Auch wir
wünschen diesen jungen Christen, die Aufnahme in unserer
Gemeinde gefunden haben, von Herzen Gottes reichen Segen für
ihren weiteren Lebensweg!
Pfr. Dr. Helmut Gehrmann |
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Fronleichnamsprozession 2025
Hier noch ein paar Eindrücke unserer Fronleichnamsprozession
vom 22. Juni, welche dieses Jahr aufgrund von Bauarbeiten in
einer anderen Route gelaufen wurde. Wir danken herzlich der
Musikgesellschaft Trimmis, den Kommunion-kindern und ihren
Eltern sowie den Fahnen- und Himmelträgern und auch den
Besuchern, welche mit ihrer Anwesenheit und Begleitung diese
Prozession und dieses Brauchtum würdigten. |
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Glockenweihe
Vom 27. Juni bis 6. Juli besuchte uns Rashid Siddique,
der junge Priester, den Pfr. Gehrmann für seine Ausbildung
zum Priester in Pakistan finanziell unter-stützte und
letztes Jahr auch in Pakistan besucht hat. Pfr. Gehrmann ist
auch am Aufbau der kath. Sankt-Emerita-Kirche in Rashids
Kirchgemeinde in Okara beteiligt. Unter anderem wurde dank
gesammelter Spenden ein Kirchendach
gebaut und eine Monstranz konnte übergeben werden. Was der
Kirche noch gefehlt hat, waren neben der Kirchenfront, die
noch gestaltet werden muss, die Kirchenglocken. Hierfür
wurden drei Glocken, gegossen. Diese Glocken wurden während
einer Messfeier zu Ehren von Rashids Besuch am Samstag,
28.Juni, in
unserer Kirche in Trimmis von Generalvikar Peter Camenzind
geweiht, bevor sie nach Pakistan geschickt werden. Festlich
geschmückt wurden die Glocken von Frau Maria Bischof, ein
herzliches Dankeschön an sie. Für jede Glocke wurde ein Pate
gefunden. Dies sind Maria Bischof, Margrith Kalberer sowie
die kath. Kirch-gemeinde Maladers, in welcher Pfr. Gehrmann
neu ebenfalls mit einem kleinen Pensum tätig ist.
Die drei Glockeninschriften lauten:
1. Maria,
monstra te esse matrem (Maria zeige, dass Du [unsere] Mutter
bist.)
2. Ite ad Joseph (Gehet zu Joseph)
3. Sancta Emerita de Trimmis ora pro nobis (Heilige Emerita
von Trimmis, bitte für
uns).
Bei einem anschliessenden Zusammensein im Pfarreizentrum
zeigte und erklärte
Rashid den Besuchern Fotos aus dem Leben in seiner Gemeinde.
Rashid zeigte sich beeindruckt von der Freundlichkeit der
Gemeindemitglieder und besonders der Schnelligkeit, mit der
unsere beiden Sekretärinnen die anwesenden Gäste zu bewirten
verstanden. |
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Wir danken
Frau Elena Bürkli, welche die Feier mit ihrem wohlklingenden
Gesang und Orgelspiel begleitete. Dank an die Ministranten,
die spontan eingesprungen sind. Ein Dank an Daniela Schrofer,
sie hat für den Apéro im Saal die Dekoration in den
Landesfarben von Pakistan gebastelt. Und ein spezieller Dank
allen Besuchern, die Rashid mit ihrer Anwesenheit beehrten
und durch ihre Spenden den Glockentransport nach Pakistan
möglich machen. |
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Dankesessen
Auch in diesem Jahr waren alle Mitarbeiter und
ehrenamtlichen Helfer zum Dank ihrer wertvollen Dienste für
unsere Pfarrei zu einem Abendessen am 9. Mai eingeladen. Bei
einem feinen Essen,
welches von Marlen Groll und RiccardaFurrer gekocht und
serviert wurde, verabschiedete der Präsident Thomas Niederer
das Team das ehemaligen Seniorenmittagstischs. Maria
Schrofer als Team-leiterin wirkte nahezu 40 Jahre mit
grossem Engagement zuguns-ten beider Kirchgemeinden in
mehreren kirchlichen |
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Maria
Schrofer, Thomas Niederer, Silvia Brazerol
(es fehlen Bea Steiner und Luzia Lang) |
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Angeboten mit. Die letzten 20
Jahre als Leiterin des Seniorenmit-tagstischs. Hierbei wurde
sie von Luzia Lang, Silvia Brazerol und Bea Steiner
unterstützt. Der Vorstand wünscht den Damen alles
Gute für die Zukunft.
Wir nutzen die Gelegenheit und reichen ein Foto des neuen
Teams für den Seniorenmittagstisch folgend nach. |
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Annamarie
Joos, Pia Schrofer, Esther Nani, Daniela Schrofer |
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Heilige
Erstkommunion
Am Sonntag, 18. Mai, empfingen acht Kinder die erste hl.
Kommu-nion. Nachdem sie sich in den Wochen zuvor mit Pfr.
Gehrmann und Daniela Schrofer intensiv auf diesen Tag
vorbereitet haben,
durften sie zum ersten Mal am Sakrament der Eucharistie
teilneh-men und Jesus im Zeichen des Brots empfangen.
Am Ende des Gottesdienstes bekamen die Kinder als Geschenk
der Pfarrei von Pfr. Gehrmann ein Kreuz überreicht und mit
Dank, Musik und Segen klang der lebendige Gottesdienst aus
und wurde
im Freien bei einem Apéro und einer musikalischen Einlage
der Musikgesellschaft Trimmis fortgeführt.
Wir danken allen, die an diesem Anlass für das gute Gelingen
beigetragen haben. |
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Unsere
Erstkommunikanten und Erstkommunikantinnen |
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Dankesgruss von Pfr.
Gehrmann
Wir durften wieder einmal in Trimmis eine sehr schöne
Erstkom-munion feiern. Diese Beobachtung schreibe ich vor
allem zwei Umständen zu. Zum einen habe ich dieses Jahr eine
sehr wertvolle
Unterstützung bei der Vorbereitung durch unserer Katechetin
Daniela Schrofer erfahren dürfen. Sie hat zu der üblichen
Vorbe-reitung noch einen spirituell vertiefenden Elternabend
und einen Versöhnungsnachmittag unter Einbeziehung der
Kommunion-kinder und Eltern durchgeführt. Zum anderen kam
hinzu, dass dieses Jahr nicht nur die Kinder die Lieder des
Gottesdienstes
eingeübt haben, sondern bei der Übung der Gesänge die Eltern
ebenfalls mit einbezogen worden sind. Dies alles
zusammenge-nommen hat nach meinem Dafürhalten zu einem
intensiveren
Erlebnis der feierlichen Erstkommunion geführt. Daher darf
ich Frau Daniela Schrofer und auch den Eltern meinen
herzlichen Dank aussprechen
Pfr. Helmut Gehrmann |
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Heilige
Firmung
Die Firmung, ein besonderes Ereignis, auf das die
Jugendlichen sich drei Jahre lang intensiv vorbereitet
haben. Ein Firmweg mit Aktionen und Momenten, die die
Gemeinschaft und den Glauben stärkten. Mit dem Sakrament der
Firmung haben sich die Firman-den mit Gebeten, Liedern und
Zukunftswünschen beschäftigt und diese während der Feier am
Samstag, 24. Mai, vorgetragen.
Entsprechend der Wichtigkeit des Fests war die Kirche
erfreulich gut gefüllt. Der Firmgottesdienst mit
Generalvikar Peter Camenzind und Pfr. Gehrmann war eine
würdevolle Feier. In seiner Predigt befasste sich Peter
Camenzind einfühlsam mit den Jugendlichen. Die Kirche war
geschmückt, der Gesang von Céline Schnüriger berührend und
die Worte der Firmanden inspirierend.
Ein spezieller Dank für die eindrückliche Firmfeier geht an
Andrea Wasescha, die die Firmlinge in der Vorbereitung
unterstützte und stets mit Rat und Tat zur Seite stand.
Ebenfalls
danken wir herzlich der Musikgesellschaft Trimmis, die
einmal mehr – sowohl an der Firmung wie auch eine Woche
zuvor bei der Erstkommunion – mit ihren Klängen und
fröhlichen Melodien die Feier würdevoll unterstützten und
bereicherten. |
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Einmarsch
in die Kirche mit Firmpaten |
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Heimosterkerze |
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In der Karwoche gestalteten die
Mädchen der Ministrantengruppe
mit grosser Unterstützung einer Mama und Schwester gemeinsam
mit Pfr. Gehrmann die Heimosterkerzen. |
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Diese konnten
ab der Osternacht in der Kirche käuflich erworben werden.
Erfreulicherweise waren alle 60 Kerzen begehrt und schnell
vergriffen.
Ein herzliches Dankeschön an die fleissigen Helferinnen und
speziell an die Gemeindemitglieder, welche die
Ministrantenkasse mit dem Kauf einer Kerze unterstützten. |
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Osternacht
In der Osternacht, die Nacht vom Karsamstag auf den
Ostersonn-tag, ist im Kirchenjahr die Nacht der Nächte, eine
Nacht des Wachens und Betens zum Gedenken an die
Auferstehung Jesu
Christi von den Toten und damit an den Durchgang vom Tod ins
Leben. Bevor der Pfarrer vor dem Kircheneingang die
Osterkerze am Osterfeuer entzündet, |
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Bild
Dompfarrei Chur |
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wird statt
der Kirchenglocken, welche seit Gründonnerstagabend auf
stumm stehen, mit einer Rätsche zum Gottesdienst eingela-den.
Beim Einzug in die Kirche leuchten nur die Osterkerze und
die Kerzen der Besucher, welche ebenfalls am Osterfeuer
entfacht wurden. |
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Der Pfarrer
singt mehrmals «Lumen Christi (Christus das Licht)» und die
Gemeinde antwortet «Deo Gratias (Dank sei Gott)».
Speziell an der Osternacht sind die vielen Lesungen, bis zu
neun, aus dem Alten und Neuen Testament.
Zum Gloria läuten seit Gründonnerstag zum ersten Mal wieder
die Kirchenglocken feierlich. |
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Intensivnachmittag zur Vorbereitung auf die Erstkommunion
Um das Sakrament der hl. Erstkommunion zu erhalten, müssen
sich die Kinder bereits im Vorfeld mit Gott und speziell mit
der Geschichte Jesus vertraut machen. Dies geschieht nebst
dem Unterricht auch mit Besuchen der verschiedenen
Gottesdienste zu Ehren von Maria und Jesus, wie etwa Mariä
Lichtmess, Palmsonn-tag oder dem Kreuzweg am Karfreitag.
Ebenso gehört das Beich-ten dazu. Hierzu luden Pfr.
Gehrmann, Daniela Schrofer und
Andrea Wasescha die Kinder und ihre Eltern zu einem
Versöh-nungsweg ein. Mit dem Ziel, die Versöhnung mit sich
selbst, mit dem Nächsten und mit Gott als Wesensmerkmal der
christlichen
Praxis zu erkennen. Nach einem gemeinsamen Gebet setzten
sich die Kinder mit dem Wort Versöhnung auseinander. Dafür
haben sie sich mit einem Tontopf verglichen. Fehler sind wie
Risse. Hat es zu viele Risse, geht der Topf kaputt, es
bleibt ein Scherben-haufen. Für die verschiedenen Stationen
haben die Kinder sich eine Scherbe des zuvor zerschlagenen
Tontopfes genommen. An verschiedenen Posten zu den Themen
Familie, Freizeit, Schule und Gott überlegten sich die
Kinder, wo sie eventuell schon Fehler begangen haben und
markierten diese mit einem Strich auf der Scherbe. Auch die
Eltern konnten sich mit ihren Fehlern auseinan-dersetzen.
Anschliessend haben die Kinder ihre Last in der Kirche bei
Pfr. Gehrmann in Form einer Beichte abgeladen und bei einem
gemeinsamen Gebet und anzünden einer Kerze zum Symbol
eines Neustarts die Scherbe abgelegt. Nun ist der Weg frei,
um zu versuchen, einiges besser zu machen. Um dies zu
veranschauli-chen, haben die Kinder zur Erinnerung einen
Topf bemalt und mit
Blumenzwiebeln bepflanzt. Und wenn sie sich fleissig um die
Pflanze kümmern und diese wächst, ist es wie bei ihnen, sie
können auch wachsen und neu beginnen. |
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Posten
Schule |
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Posten
Kirche |
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Teilete |
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Zum Schluss
gab es eine Teilete, jede Familie hatte hierzu etwas
mitgebracht. Lieben Dank hierfür und auch für die
grossartige Beteiligung. |
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Suppenzmittag – Josefstag
Am Sonntag, 23. März, gestalteten die Schüler/-innen
der 5. Klasse mit ihrer Katechetin Nicole Wilhelmi den
Gottesdienst zum Thema Gemeinschaft mit dem Titel: Das
Geheimnis von Unbuntu.
In einem Anspiel ging es um ein Experiment, bei dem ein
Forscher beweisen wollte, dass alle Menschen egoistisch
sind. Im Urwald organisierte er deshalb einen Wettlauf. Zu
seiner grossen Überra-schung haben sich alle Kinder an den
Händen genommen und auch ihren Gewinn, ein Früchtekorb,
miteinander geteilt. Sie erklärten: Wie könnte jemand
glücklich sein, wenn alle anderen unglücklich sind? Diese
Erkenntnis nennen wir Ubuntu. |
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Während der
Feier war die Firmgruppe der 1. sowie der 3. OS im
Pfarreisaal damit beschäftigt, den Saal für den
Suppenzmittag vorzubereiten. |
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Tags zuvor
hatte bereits eine Gruppe die Suppe vorbereitet. Die
freiwillige Spende sowie die Kollekte gleichentags von CHF
640.– kommt wie jedes Jahr dem Therapiehaus Therapeion in
Zizers zugute. Vielen Dank den fleissigen Schülern, welche
die Feier mit einer besinnlichen Art bereicherten sowie der
Firmgruppe für ihre Arbeit.
Ebenfalls einen herzlichen Dank den Eltern, welche feine
Kuchen und Desserts offerierten. Ein spezieller Dank geht an
die Kateche-tinnen Frau Wilhelmi und Frau Wasescha, die mit
viel Einsatz zu
einem gelungenen Fest beitrugen. |
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Ministrantenreise in den Europapark
Entgegen den letzten Jahren begaben sich die Ministranten
dieses Jahr nicht in den Frühlingsferien auf ihre Reise in
den Europapark, sondern am Samstag, 5. April. Die Reise in
den Europapark ist ein Dankeschön an die Ministranten für
ihre vielen Dienste zugunsten der Kirche. Erfreulicherweise
war es zum ersten Mal möglich, dass alle 23 Ministranten
mitkommen konnten. Früh mussten sie bereits
aufstehen, damit um 5 Uhr die Reise in Trimmis starten
konnte. Begleitet wurden sie dieses Jahr von neun
Firmlingen, welche die Reise in den Park mit einem Besuch
der dortigen Kapelle und einer Präsentation als einen Teil
ihrer Vorbereitung auf ihre kommende Firmung nutzten. Nach
einem kurzen Zwischenhalt am
Zollübergang, bei dem ein paar sportliche Jungs sich eine
Challenge im Liegestütz machen lieferten, erreichten wir
pünktlich zur Parköffnung Rust. In verschiedenen Gruppen
aufgeteilt stürmten die Jugendlichen zu den Fahrgeschäften.
Dank virtueller
Hilfe über das Handy und nach mehrjähriger Erfahrung im
Park, wussten die einen geschickt längere Wartezeiten zu
umgehen. |
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Firmandengruppe |
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Ministrantengruppe |
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Die
Firmgruppe besuchte um 11.15 Uhr die Kapelle St. Jakobus im
portugiesischen Hotel Isabell, das dem Stil eines
portugiesischen Klosters nachgebaut wurde. Der Diakon,
welcher ehemals Krankenpfleger und Lehrer war, bevor er vom
Bistum Freiburg zum Diakon geweiht wurde, erzählte den
Firmanden über das Handeln aus dem Glauben im Alltag und wie
wichtig der Glauben der Besitzerfamilie des Parks, Familie
Mack, ist. Dies zeigt sich auch darin, dass es im Park drei
Kirchen hat. Müde, etwas bekümmert wegen eines verlorenen
Portemonnaies, aber ansonsten zufrieden und mit vielen
Eindrücken ging es um 18 Uhr wieder zurück nach
Trimmis. Die Fahrzeit im Car wurde für den regen Austausch
über den Besuch und die Achterbahnen im Park genutzt. |
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Weltgebetstag in Untervaz
Immer am ersten Freitag im März wird der Weltgebetstag in
Form eines ökum. Gottesdienstes gefeiert. Dieses Jahr war
die ref. Kirchgemeinde in Untervaz die Gastgeberin. Die
Mitwirkenden,
eine Gruppe von mehreren Frauen aus Trimmis, Untervaz und
Zizers, erzählten stellvertretend für einheimische Frauen
von den
Cook Islands deren Geschichte, Kultur und Herausforderungen.
Ebenfalls erhielten die Besucher des Gottesdienstes einen
Einblick in die Infrastruktur, Politik und das religiöse
Leben auf den Cook Islands. Im Anschluss wurden von den
Frauen vorbereitete Köstlichkeiten beim gemütlichen
Beisammensein angeboten. Im 2026 befasst sich der
Weltgebetstag mit Nigeria. |
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Religionsunterricht einmal
anders |
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Für
gewöhnlich findet der Religionsunterricht der 3. und 4.
Klasse in den Schulräumen der Primarschule statt.
Zum Thema «Hinführung zum Sakrament der Versöhnung»
versammelten sich die Schüler für diese Lektion im
Pfarreizentrum.
Anhand von Bildern und Texten, passend zur Geschichte des
«verlorenen Sohnes», versetzten sich die Schüler/-innen in
dessen Lage und erkannten eigene Fehler in ihrem Leben, für
die sie ein Stoffherz sinnbildlich mit Steinen füllten. Bei
der anschliessenden
Beichte, nahmen sie das Herz als Last mit und bekannten und
bereuten ihre Fehler. So erhielten sie Vergebung. Zum
Abschluss durften die Kinder das Stoffherz mit Watte füllen
und nach Hause nehmen. In einem Schlussgebet dankten sie
Gott dafür, die Steine los zu sein und ihr Herz
ausgeschüttet zu haben und somit mit allen und allem wieder
versöhnt zu sein. |
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Ministrantenausflug
Nachdem bei der Ministrantenaufnahme vergangenen August der
anschliessende Ausflug buchstäblich ins Wasser fiel, nutzte
die Ministrantengruppe den schulfreien Mittwoch, 29. Januar,
bei
einen gemeinsamen Schlitteltag dies nachzuholen. Mit dem
Postauto und bei Sonnenschein ging es für 15 Ministranten
und ihre Begleitperson S. Coray von Trimmis auf die
Lenzerheide. Nachdem es die Tage zuvor fest geschneit hatte,
war die Freude auf eine schneereiche Schlittelpiste gross.
Bereits bei der Schlit-tenmiete wurden wir jedoch darauf
hingewiesen, dass die Piste durch den vielen Schneefall sehr
weich und nicht so gut befahrbar sei. Vor dem Mittag reichte
die Zeit darum gerade für nur eine Abfahrt, bevor es zum
gemeinsamen Mittagessen ins Bergrestau-rant ging. Gestärkt
versuchten wir am Nachmittag nochmals etwas schneller zu
schlitteln, und zu aller Erstaunen erwies sich die Piste
in einem besseren Zustand. Teilweise wurden auch steile
Abkür-zungen durch den Wald gewählt. So reichte es nochmals
für zwei Durchgänge, bevor es wieder mit dem Postauto nach
Hause ging.
S. Coray |
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Heiliger Nikolaus von Myra
Am Samstag, 4. Dezember, haben sich die
Schüler/-innen der 2. OS in der Vorabendmesse mit einem
Impuls den guten Taten des hl. Nikolaus gewidmet. Er dient
als Schutzheiliger der Kinder.
Einer seiner vielen Legenden nach warf Nikolaus nachts einem
ar-men Mann drei Goldklumpen durchs Fenster, damit dieser
seine Töchter nicht verkaufen musste. Darauf beruht der
Brauch der Kin-der, vom 5. auf den 6. Dezember nachts einen
Schuh vor die Tür zu stellen, welcher mit Nüssen, Äpfeln und
Schoggi-Goldtalern ge-füllt wird. |
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Friedenslicht
Über viele Jahre hat das Ehepaar Slembeck aus Trimmis für
die beiden Trimmiser Kirchgemeinden an Heiligabend das
Friedens-licht von Chur nach Trimmis gebracht. Nach dem Tod
von Frau Slembeck im vergangenen Jahr haben sich dieses Mal
am 18. De-zember 17 Schüler/-innen der 4 bis 6. Klasse mit
ihren Kateche-tinnen N. Wilhelmi und D. Schrofer in Form
eines ausserschuli-schen Projektes mit dem Postauto auf den
Weg nach Chur ge-macht, um das Licht und damit den Frieden
zu uns nach Trimmis zu bringen. Bevor sie bei Anbruch der
Dunkelheit das Licht in der Krypta in Empfang nahmen,
konnten sie im Domschatzmuseum ihr religiöses Wissen bei
Detektivspielen unter Beweis stellen. Für den Fall, dass das
Licht auf der Heimreise erlischt, haben sie vorsorg-lich
genügend Laternen mitgenommen. Es war ein sehr schönes
vorweihnachtliches Erlebnis und wird hoffentlich in diesem
Stil die nächsten Jahre weiterhin durchgeführt. Ein
Dankeschön an Daniela und Nicole, die diesen Anlass mit
grossem Einsatz und Passion geplant und umgesetzt haben. Und
ein spezieller Dank geht an die Mama, welche die Kinder mit
einem feinen Kuchen ver-pflegt hat. |
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Die
SchülerInnen beim Domschatzmuseum. |
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Die
SchülerInnen entzündeten die Kerze in Trimmis. |
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Die
SchülerInnen mit eigenem Friedenslicht für Zu Hause. |
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Ökumenische Familienweihnacht
Traditionell erzählen uns an Heiligabend die Kinder der 1.
und 2. Klasse beim ökumenischen Krippenspiel die Geburt
Jesu. Es han-delte vom kleinen Hirten Simon und seinen vier
Lichtern. Simon verlor sein Schäfchen, er suchte und suchte
überall – vergeblich.
Auf seiner Reise traf er auf verschiedenste Charaktere, den
Dieb, den Wolf, den Bettler und zu guter Letzt auf das
Jesuskind.
So erlebte er das Wunder von Weihnachten. Obwohl er selbst
nichts hatte, verschenkte er nach und nach seine vier
Lichter den-jenigen, die es dringender benötigten als er.
Er wurde durch sein Handeln zum Licht für andere. Simon gibt
uns mit auf den Weg, dass auch wir ein Licht für andere sein
können.
Nach turbulenten und nicht immer einfachen Proben haben die
Kinder genau an der Aufführung ihre beste Leistung gezeigt.
Emilia Bänziger erzählte zu dem Anspiel die Geschichte, ihr
Bru-der Junis begleitete sie mit der Gitarre, und mit seinem
einfühlsa-men Pianospiel untermalte der Kantonsschüler Jan
Schertenleib
die Lieder des Krippenspiels sowie die kirchlichen Gesänge
zu Weihnachten.
Allen Beteiligten ein grosses Dankeschön für die perfekte
Darbie-tung. |
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Sternsingen
Auch dieses Jahr durfte Pfarrer Gehrmann mit seinen fünf
Stern-singern einige Familien besuchen, um deren
Häuser/Wohnungen mit Weihrauch, Weihwasser und Gesang zu
segnen und vor Un-heil zu bewahren. Am Sonntag, 5. Januar,
nach dem gemeinsamen Gottesdienst machten sie sich als die
Drei Könige und die Weisen aus dem Morgenland bunt
verkleidet auf den Weg. Wie immer
wurden sie von den teilnehmenden Familien reichlich
verpflegt und beschenkt.
Zusätzlich wurden CHF 640.– gespendet.
Dieser Erlös geht dieses Jahr unter dem Motto «Erhebt eure
Stim-me!» an Projekte, welche besonders benachteiligten und
gefähr-deten Kindern Schutz, Förderung und Beteiligung
bieten. Noch
immer leiden Millionen Kinder und Jugendliche unter der
Nichtbe-achtung vonKinderrechten. |
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Rorate-Gottesdienst
Am Mittwoch, 4. Dezember, um 7 Uhr besuchte eine
grosse Anzahl Kinder,teil-weise in Begleitung von Eltern und
Grosseltern, den Rorate-Gottesdienst.
Sie folgten, passend zum Namenstag der hl. Barbara, einem
Anspiel der 6. Kläss-ler, welche die Legende der Märtyrerin
erzählten und spielten.
Barbara wird aufgrund ihrer Standfestigkeit, ihres
unerschütterlichen Willens ge-gen alle Widerstände als
Christ zu leben und ihres unerschrockenen Lebens-mutes bis
heute verehrt. Hier ein paar Eindrücke: |
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Im Anschluss
an den Gottesdienst konnten die Besucher einen Kirschzweig
mit-nehmen, welcher gemäss der Legende der hl. Barbara an
Weihnachten blühen sollte. Zur Stärkung erhielten die Kinder
für den Schul- und Heimweg einen Grit-tibänz. Wir danken
herzlich Frau Wilhelmi und den 6. Klässlern, welche den
Got-tesdienst besinnlich und mit viel Aufwand
mitgestalteten. |
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Erntedankgottesdienst auf
dem Rüchihof |
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Am
Sonntag, 6. Oktober, wurden wir wieder eingeladen, den
Erntedank auf dem Rüchihof zu feiern. Mit viel Liebe fürs
Detail haben die Familien Zindel und Suter ihre Remise
hierfür umfunktioniert. |
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Soraya,
Ylenia, Aurelio (extra für den Auftritt aus den Ferien
angereist) und Livio aus der 5. Klasse sensibilisierten mit
ihrem Anspiel darauf, dass Gott unsere Erde mit Pflanzen,
Obst und Gemüse reich beschenkt hat und wir in unserem
Über-fluss oft oder ganz die Verbindung zu ihm vergessen.
DieGeschichte handelte von einer Spinne, welche von einem
Mauervorsprung sich mit einem Faden herab-liess, ein grosses
Spinnennetz errichtete und mit diesem erfolgreich
reichhaltige
Beute sicherte. Das Netz und die Beute wurden immer grösser,
und die Spinne
vergass, wo ihr Ursprung ist. Sie war der Überzeugung, der
ursprüngliche Faden,
mit dem sie sich dazumal herabliess, sei überflüssig und
biss ihn durch. Das
ganze Netz stürzte zusammen und begrub die Spinne unter
sich. In ihrer Not rief sie Gott um Hilfe. Gott schickte
seine Engel und befreite die Spinne.
Mögen wir an
diesem Gleichnis erkennen, dass vom Faden nach oben zu Gott
al-les abhängt und wir die Verbindung zu Gott nicht
verlieren dürfen. Wir danken den 5. Klässlern und ihrer
Katechetin Frau Wilhelmi für die schöne Darbietung so-wie
Frau Lipp, welche die Feier trotz der kühlen herbstlichen
Temperaturen auf dem Keyboard begleitete.
Wir danken den Familien Zindel und Suter für ihre grosse
Gastfreundschaft und allen Eltern und Besuchern, die trotz
der tiefen Temperaturen den Gottesdienst mitfeierten. |
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Reise des ökum.
Mittagstisches
Gemäss dem Motto 25 Jahre
Mittagstisch soll gefeiert werden, luden unsere lie-ben
Köchinnen am Donnerstag, 5. September, für einmal die
SeniorInnen zu ei-ner Fahrt ins Blaue ein. 15 jahrelange
treue Geniesser des ökum. Mittagstisches stiegen um 10 Uhr
in den Car der Firma Roth ein und liessen sich überraschen.
Da sie teilweise über Land fuhren, wurde fleissig gerätselt,
wohin die Reise geht. Nach Triesenberg war für alle klar,
das Ziel heisst Malbun. Nach einem feinen Mit-tagessen blieb
noch genug Zeit, um gemütlich beisammenzusitzen oder ein
we-nig die Gegend zu erkunden, bevor es wieder auf die
Heimreise ging.
Wir danken
Maria, Bea, Luzia und Silvia für die gelungene Organisation
und Durchführung dieses Ausfluges. |
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Spendenübergabe |
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Kurz vor den Sommerferien übergaben die
SchülerInnen der Firmgruppe der jet-zigen 2. Oberstufe den
Erlös des diesjährigen Suppentages von CHF 600.– an
Frau Jolanda Senti von der Stiftung Therapeion in Zizers.
Danke den fleissigen Schülern, ihrer Firmleiterin Andrea
Wasescha, und ein spe-zieller Dank den lieben Gästen und
ihren Spenden. |
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Ministrantenaufnahme
Unsere
Ministrantengruppe hat sich für dieses Jahr sehr erfreulich
auf 23 Mitwir-kende erweitert. Bei nur einem Austritt sind
neu hinzugestossen: Selina Hemmi, Maila Kasapi und Samuel
Gaijean. Am Sonntag, 25. August, fand die feierliche
Aufnahme in unserer Pfarrei statt.
Ministranten helfen stellvertretend für die ganze Gemeinde
am Altar und unter-stützen den Pfarrer bei der Liturgie.
Weltweit führen die Ministranten nahezu die gleichen
Handlungen aus. Wir wünschen all unseren Ministranten und
speziell den drei Debütanten Erfüllung bei der Ausübung
ihres Amtes. |
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Reise nach
Pakistan
Ab dem 15. Juli
habe ich für zwei Wochen einen jungen Mann in Pakistan
be-sucht, dem ich bei der Finanzierung der
Priesterausbildung behilflich war. Schon die Begrüssung am
Flughafen war überschwänglich. Obwohl es halb zwei in der
Nacht war, wurde ich von dem jungen Priesterpatensohn,
seiner Familie und Mit-gliedern des Pfarreirates auf dem
Flughafen abgeholt. Noch überschwänglicher war der Empfang
in der Pfarrei. Sie wissen, der Bischof hat diesem jungen
Pries-ter als erste Stelle eine Kirche zugeteilt, die noch
kein Dach hat. Laut Kosten-voranschlag soll das Dach CHF
7000.– kosten.
Tatsächlich ist es mir gelungen über CHF
8500.– zu sammeln. Es blieb also noch genügend Geld übrig,
um neben der Finanzierung des Daches, vor Fahrtantritt in
Bayern in einem Fachgeschäft für kirchliche Artikel eine
Monstranz zu erwerben. Diese konnte erfolgreich ohne
Zwischenfall nach Pakistan gebracht werden.
Selbstredend musste ich Auskunft über die
Menschen in meiner Schweizer Pfarrei erteilen. Nachdem ich
die charakterlichen Eigenschaften meiner Schweizer
Pfarr-kinder in das hellste Licht getaucht hatte, erzählte
ich auch, dass wir in Trimmis eine eigene Heilige hätten,
die dort das Martyrium erlitten habe, die heilige Eme-rita.
Ich habe erzählt, dass am Ort ihres Todes eine Kirche
errichtet worden sei. Diese sei aber 1618 evangelisch
geworden. Da die Reformierten keine Heiligen-verehrung
kennen würden, habe die heilige Emerita keine eigene Kirche
mehr. Da die Kirche ohne Dach noch keinen Namenspatron
hatte, wurde vom Kirchenrat kurzerhand beschlossen, die
Kirche ohne Dach «Emeritakirche» zu nennen. Ich müsse nun
als nächstes noch Reliquien von dieser Heiligen besorgen,
damit man damit Kranke segnen könne. Ich hoffe nun, die
Diözese Chur ist in der Lage, mir Reliquien der heiligen
Emerita für Pakistan zur Verfügung zu stellen. Ich werde
jedenfalls ein Bild der Heiligen in Auftrag geben, dass ich
bei meinem nächsten Besuch in Pakistan mitnehmen werde.
Was mich in Pakistan aber am meisten
beeindruckt hat, ist neben der Freund-lichkeit und
Aufgeschlossenheit der Menschen das intensive Glaubensleben.
Ich habe stundenlang Gläubigen die Hände auflegen und segnen
müssen.
Die Kirchen waren brechend voll. Das
Priestertum steht bei den Menschen, auch bei Muslimen, in
hohem Ansehen. Es ist schade, dass ich alleine nach Pakistan
geflogen bin. Sicher, manches ist abenteuerlich und für
europäische Standards bedenklich. Aber ich darf sagen, dass
die beiden Wochen in einem Land, in wel-chem Christen einen
schweren Stand haben, zum bisher eindrücklichsten gehört
haben, das ich in meinem Leben erfahren durfte. Es wäre
schön, wenn sich die geknüpften Beziehungen erhalten und
vertiefen könnten.
Pfr. Dr. Helmut Gehrmann |
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Empfang am Flughafen |
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Empfang in
der Kirche |
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Messe Hauptpfarrei Antoniabad |
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Eucharistiefeier ohne Dach |
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Empfang Hauptpfarrei |
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Krankensegen |
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Privates Gebet in der Öffentlichkeit |
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Monstranz |
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Gemeinsame
Maiandacht in Untervaz
Eine stattliche
Anzahl Frauen aus unserer Kirchgemeinde nahm am Mittwoch,
29. Mai, den Weg nach Untervaz auf sich, um dort die
Maiandacht zu besuchen, wel-che Daniela Schrofer mit Roberta
Dietiker leitete. Zu dieser sehr besinnlichen An-dacht, die
sich «Maria die Knotenlöserin» widmete, konnten die Besucher
die zar-ten Klänge von vier Veeh-Harfen geniessen.
Anschliessend gab es im Pfarreiheim ein geselliges
Beisammensein bei Kaffee und Kuchen. Ein herzlicher Dank an
Roberta, Daniela und den vier Musikerinnen Alice, Doris,
Elisabeth und Roberta, welche ebenfalls mitmusizierte. |
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Dankesessen
Am Freitag, 31. Mai, lud der
Vorstand die Mitarbeitenden und die vielen fleissigen
Helferinnen und Helfer unserer Pfarrei zu einem Abendessen
im Pfarreizentrum ein. Das schlechte Wetter konnte unsere
Köche, G.-M. Siegenthaler und M. Co-ray, nicht daran
hindern, feine Grilladen sowie Pizokel aus der Grillpfanne
zu ser-vieren. Bei einem Quiz konnten die Gäste ihr Wissen
rund um die Kirchgemeinde unter Beweis stellen. |
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Evelyn Bronnenhuber als Lektorenleiterin
sowie Anton Hartmann als Revisor tra-ten im vergangenen Jahr
von ihren Funktionen zurück. Barbara Eppenberger wird Ende
dieses Schuljahres Trimmis verlassen. Sie war massgeblich an
den vielen ökumenischen Angeboten, speziell am Krippenspiel
beteiligt. Der Vorstand dankte ihnen mit einem kleinen
Präsent für ihre Arbeit. |
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Lektorenleiterin E. Bronnenhuber |
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Revisor A.
Hartmann |
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Katechetin
B. Eppenberger |
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Firmung 2024 |
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Ministrantenausflug in den
Europapark |
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Suppenzmittag – Josefstag
Am Sonntag,
17. März, lud unsere Firmgruppe der 1. Oberstufe mit
Andrea Wasescha die Gottesdienstbesucher nach der Messe zu
einer Gerstensuppe ein. Am Tag zuvor wurde die Suppe von der
«Männergruppe» vorbereitet |
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und die
«Frauengruppe» tischte am Sonntag auf, servierte die Suppe
und ver-wöhnte die Besucher anschliessend auch mit Kaffee
und Kuchen. |
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Es waren sich alle einig: Die Suppe war sehr
lecker. Erfreulich, dass es auch eini-ge Familien gab,
welche mit Gefässen ausgerüstet vorbeikamen, um die Suppe
mit nach Hause zu nehmen. Die freiwillige Spende von CHF
600.– kommt wie je-des Jahr dem Kinderheim Therapeion in
Zizers zugute. Vielen Dank den fleissigen Schülern, und ein
spezieller Dank an Andrea, welche immer mit viel Einsatz
die-sen Anlass erfolgreich durchführt. |
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Erstkommunion
Am Sonntag, 7. April empfingen zehn
Erstkommunikanten zum ersten Mal die Kommunion. Wochen zuvor
wurden sie von Pfarrer Gehrmann unter Mithilfe von Daniela
Schrofer auf dieses Sakrament vorbereitet.
Die Feier stand unter dem Leitsatz:
«Jesus der gute Hirte». So wie der Hirte Karim das Schaf
Arnold, welches der Herde davonlief, vor dem Wolf
rechtzeitig schützte, so wird Jesus auf die Kom-munionkinder
aufpassen. |
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Bei sommerlichem Wetter wurden die Kinder
und Familien von der Musikgesell-schaft Trimmis mit einem
wohlklingenden Konzert empfangen. Herzlichen Dank den
Musikern. |
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Gottesdienst mit
den Firmlingen der 1. Oberstufe zum Thema Umkehr
Am Samstag, 10. Februar gestalteten
die SchülerInnen der 1. Oberstufe mit ihrer
Firmgruppenleiterin Andrea Wasescha den abendlichen
Gottesdienst. Mit einer Einspielung, wie eine Person im
falschen Zug sitzt, aber es ihr zu unbequem ist,
umzusteigen, zeigte eindrücklich auf:
Umkehr ist unbequem, Umkehr ist lästig. Es ist unbequem,
sich von schlechten Gewohnheiten zu verabschieden. |
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Es ist unbequem, sich mit Menschen zu
beschäftigen, die einen nerven, und es ist unbequem, für
andere da sein zu wollen, um ihnen zu helfen.
Aufgrund einer Grippewelle konnten nur drei
Jugendliche mitwirken. Darum ein besonderer Dank an Lara,
Damian und Dario sowie an Andrea Wasescha. |
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Ökumenischer Gottesdienst zur Fastenzeit
«Jeder Beitrag zählt», so heisst das Thema
in diesem Gottesdienst zum Start der Passions- und
Fastenzeit.
«Jeder Beitrag der Schülerinnen und Schüler, jeder Beitrag
der Religionsleh-rerinnen, jeder Beitrag der Pfarrer und
nicht zuletzt jeder Beitrag von euch
Got-tesdienstteilnehmenden – jeder Beitrag eines Einzelnen
zählt für die Bewahrung der Schöpfung.» Mit diesen
Begrüssungsworten von Pfarrer Josias Burger star-teten wir
gemeinsam unseren ökumenischen Familiengottesdienst am
Sonntag, 18. Februar, um 17 Uhr in der reformierten
Kirche Trimmis. Spielerisch haben die Schülerinnen und
Schüler der 5. Klasse die Feier mit verschiedenen kreativen
Elementen und witzigen Einlagen bereichert. Selbst die
Gemeinde wurde mittels einer Handabdruck-Post-it-Aktion
eingeladen, sich einzubringen. «Ja, es braucht uns alle!»,
betonte Pfarrer Helmut Gehrmann mit Blick auf das Hungertuch
des Künstlers Emeka Udemba: «Darauf schwebt die Erdkugel
zwischen den Hände-paaren. Durch die Erde gibt uns Gott
Boden unter die Füsse, Nahrung für den Körper und Freude für
die Seele. Als Teile dieser riesigen Gemeinschaft können wir
füreinander sorgen, und wir können zusammen die Schöpfung
bewahren.
Mit Gedanken und Gebeten, im Teilen von
Wissen und Erfahrung, mit kleinsten Schritten und
tatkräftigen Händen.» |
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Tatkräftige Hände waren auch am Werk, als
die Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse nur aus Abfall
und damit ressourcenfreundlich ihr «eigenes Hungertuch»
kreierten, welches beim geselligen Beisammensein im
Kirchgemeindehaus zwi-schen Risotto und Kuchen ersteigert
werden konnte. |
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Gesammelt wurde für ein gemeinsames Projekt
unserer beiden kirchlichen Hilfs- werke HEKS und
Fastenaktion in Guatemala, wo indigene Gemeinschaften beim
Zugang zu Land, Saatgut und Wasser unterstützt werden. Ein
herzliches Danke-schön auch an alle helfenden Hände, die
Kuchen gebacken und gespendet haben, damit der fröhliche
Abend fein und feierlich ausklingen durfte. Danke!
Nicole Wilhelmi |
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Ökumenische Familienweihnacht
An
Heiligabend um 17 Uhr war es wieder soweit, das
traditionelle ökumenische Krippenspiel wurde in der kath.
Kirche aufgeführt. Vor erfreulich vielen Besuchern erzählten
die Kinder der 1. und 2. Klasse dieses Jahr zur Geburt Jesu
die Ge-schichte von Daniel und dem wundersamen Hirseberei.
Zwischendurch begeisterten die Kinder mit ihrem schönen
Gesang, hierzu wur-den sie instrumental von den 4.
Klässlerinnen Emilia, Jana und Lena begleitet so-wie der
Organistin Corinne Bischofberger, welche spontan
eingesprungen ist. Herzlichen Dank allen Mitwirkenden,
speziell den Katechetinnen B. Eppenberger und N. Darnutzer,
welche mit grossem Engagement und ihren Ideen diese Feier
möglich machten. |
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Sternsingen
Am
Samstag, 6. Januar, begaben sich acht fröhliche
MinistrantInnen, verkleidet als Könige und die drei Weisen
aus dem Morgenland, gemeinsam mit Pfr. Gehr-mann auf den Weg
zu den 16 angemeldeten Familien in Trimmis, um den Segen zu
überbringen, welcher ihre Wohnungen/Häuser vor Unheil
bewahren soll. Es ist ein alter Brauch, welcher bis ins
Mittelalter zurückreicht. Heute gilt das Sternsin-gen als
weltweit grösste Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder.
Nachdem Pfr. Gehrmann und die Kinder das Trimmiser
Sternsingerlied vorgetragen und die Wohnung mit Weihrauch
und Weihwasser gesegnet hatten, gab es jeweils ein
gemütliches Zusammensein bei feinen Leckereien und
Getränken, bevor es ge-stärkt zum nächsten Haus ging.
Herzlichen Dank allen für die liebe Gastfreund-schaft und
die grosszügigen Spenden. Wir dürfen dieses Jahr der
Missio-Aktion für «Kinder in Amazonien und weltweit» CHF
570.– weiterleiten. |
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Rorategottesdienst
Am Mittwoch,
6. Dezember, am Samichlaustag trafen sich früh um 7 Uhr
gut 50 PrimarschülerInnen, ihre jüngeren Geschwister sowie
einige Eltern und Grossel-tern, um bei einer stimmungsvollen
Eucharistiefeier bei Kerzenschein eine kleine Auszeit vom
hektischen Alltag zu geniessen. Neben besinnlichen Gesängen
zeig-ten uns die SchülerInnen der 6. Klasse auf, wie wichtig
das Licht für uns Men-schen ist. Es steht mitunter für ein
Zeichen des Mutes und der Hoffnung. Ein herzliches
Dankeschön den mitwirkenden Schülern und ihrer Katechetin
Nicole Wilhelmi sowie allen Kindern, welche so früh am
Morgen den Weg in die Kirche auf sich nahmen. |
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Geburtstag
Pfarrer Gehrmann
Am Samstag,
9. Dezember, feierte Pfarrer Gehrmann seinen 65.
Geburtstag. Nach der Vorabendmesse wurden die
Kirchenbesucher und Mitglieder der Pfarrei herzlich
eingeladen, mit ihm auf seinen Geburtstag anzustossen.
Während auf der Orgel «Happy Birthday» erklang und alle
Kirchenbesucher mitsangen, überreichte die Firmgruppe der 2.
Oberstufe mit A. Wasescha Pfr. Gehrmann einen Wunschbaum als
Geschenk. Ein Dankeschön gilt Frau Maria Bischof, welche mit
ihrem Pilgerkreis den Apéro gestaltete. |
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Neujahrsgruss |
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Liebe
Pfarrangehörige der Pfarrei Sankt Carpophorus
«Ehre sei Gott
in der Höhe und Friede auf Erden den Menschen seines
Wohlge-fallens!» Dieser Vers aus dem Lukasevangelium (Lk
2,13) erscheint mir wie in kaum einem anderen Jahr als
Zuspruch und Mahnung zugleich angebracht.
Nachdem die Erlebnisse, die mit dem
Corona-Geschehen einhergingen, noch nicht von allen Menschen
verarbeitet worden sind, begann im Februar 2022 der
Ukraine-Krieg, der von Präsident Putin als Blitzkrieg
geplant war, in dieser Form scheiterte und im kommenden
Februar schon zwei Jahre, jetzt als zäher Stel-lungskrieg
mit vielen Opfern geführt wird. Auf beiden Seiten sind
Tausende Sol-daten gefallen, viele Zivilisten mussten ihr
Leben lassen, wurden vertrieben oder befinden sich auf der
Flucht.
Am 7. Oktober 2023 ereigneten sich mit dem
Überfall der Hamas auf Israel Dinge, die wir wahrscheinlich
nach all dem geschehenen Unheil des vergangenen
Jahr-hunderts nicht mehr für möglich gehalten haben.
Zivilisten wurden auf offener Strasse brutal hingerichtet,
andere wurden entführt, körperlich und seelisch ver-stümmelt.
Es erscheint verständlich, wenn Israel auf seinem
Selbstschutz beharrt und die Verantwortlichen für diese
Verbrechen bestrafen will. Aber auch aus die-sem zunächst
verständlich erscheinenden Anliegen kann Unheil für
unschuldige Menschen entstehen. Der Anteil der Kinder im
Gazastreifen ist besonders hoch. Unschuldige Kinder geraten
zwischen die Fronten und müssen leiden. Wir wissen heute,
dass erlebte Kriegsgreuel Kinder für ihr ganzes weiteres
Leben traumati-sieren können. Und möglicherweise werden auch
aus diesem Kriegsgebiet Flüchtlingsströme hervorgehen, weil
Menschen einfach diesem Unheil entfliehen wollen, um in
Frieden leben zu können.
Wenig beachtet von der Öffentlichkeit hat
sich ein weiteres Drama ereignet. Aserbaidschan hat das
Gebiet Bergkarabach angegriffen, besetzt und die dort
lebenden Armenier vertrieben. Aus dem Gebaren der Sieger
geht hervor, dass es sich dabei nicht nur um die
Wiederherstellung einer öffentlichen Ordnung gehan-delt hat,
wie es Vertreter Aserbaidschans in der Öffentlichkeit
darzustellen ver-suchen, sondern dass zumindest der Wunsch
nach Zurückdrängung, wenn nicht gar Vernichtung des
armenischen Volkes bei diesem Vorhaben Pate gestanden hat.
Denn wenn der Präsident Aserbaidschans öffentlich auf der
Fahne der Be-siegten herumtrampelt, kommt dadurch ein
menschenverachtender Hass zum Ausdruck, der bei einem
weiteren zu befürchtenden Vorgehen der Türken und der
Aserbaidschaner gegen Armenien schlimmste Vorahnungen
aufsteigen lassen.
Alle diese Ereignisse machen ratlos und
vielleicht auch wütend auf die Verursa- cher des Leides. Wir
haben als einzelne aber nicht die Macht, diesen Dingen
Ein-halt zu gebieten. Was können wir tun? Zwei Dinge legen
sich mir in einer solchen Situation nahe:
1. Wir
können uns selbst verändern. Wir können in unserem
unmittelbaren Um-
feld Menschen helfen, die unsere Hilfe und unsere Nähe
benötigen.
2. Wir
können verstärkt um den Frieden in der Welt beten. In diesem
Sinne darf
ich Sie zum Jahreswechsel einladen, ein Gebet zu beten,
das beide von mir
genannte Aspekte miteinander verbindet. Es ist ein
Gebet des heiligen Franz
von Assisi. Es lautet:
Herr, mach
mich zu einem Werkzeug Deines Friedens,
dass ich liebe, wo man hasst;
dass ich verzeihe, wo man beleidigt; dass ich verbinde, wo
Streit ist;
dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist; dass ich Glauben
bringe, wo Zweifel droht;
dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält;
dass ich Licht entzünde, wo Finsternis regiert;
dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.
Herr, lass mich trachten,
nicht, dass ich getröstet werde, sondern tröste;
nicht, dass ich verstanden werde, sondern dass ich verstehe;
nicht, dass ich geliebt werde, sondern liebe.
Denn wer sich hingibt, der empfängt; wer sich selbst
vergisst, der findet; wer verzeiht, dem wird verziehen;
und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben.
In diesem
Sinne wünsche ich allen von ganzem Herzen ein friedvolles
gutes neu-es Jahr.
Pfr. Helmut Gehrmann |
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Erntedankfest
Am Sonntag,
1. Oktober, fand auf dem Rüchihof der Familie
Zindel-Suter bereits das zweite Mal das Erntedankfest statt.
In einer liebevoll dekorierten Kulisse und bei schönem
Herbstwetter wurde den Gaben der Natur des vergangenen
Jahres gedankt.
Die SchülerInnen der 5. Klasse mit ihrer Katechetin N.
Wilhelmi zeigten mit ihrer Aufführung auf humorvolle Art,
dass wir Gott mehr zu verdanken haben als wir teilweise
glauben. Die Geschichte handelte von einem undankbaren
Bauern, der lieber in die Beiz gegangen wäre als zum
Erntedankfest. Zum Glück hat er es sich doch noch anders
überlegt ...
Die «Husmusik ad hoc Rüchihof» begleitete mit seinen
Blasinstrumenten musika-lisch. Nach dem Gottesdienst gab es
einen gemütlichen Apéro mit Produkten vom Hof.
Der Vorstand dankt allen Mitwirkenden, speziell Familie
Zindel, welche mit ihrem Einsatz massgeblich zum Gelingen
dieses Festes beitrugen. |
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Regionaler
Gottesdienst
Jedes Jahr
treffen sich die kath. Kirchenbesucher der Gemeinden Trimmis,
Unter-vaz und Zizers zu einem gemeinsamen Gottesdienst.
Dieses Jahr, am Sonntag, 22. Oktober, war Trimmis der
Gastgeber. Musikalisch untermalt wurde die Liturgie durch
den kath. Kirchenchor. Anschliessend traf man sich zu einem
gemütlichen Zusammensein bei einem Apéro im kath.
Pfarreizentrum. |
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Gametime
Zum ersten Mal luden beide
Trimmiser Kirchgemeinden zu einem ökum. Spiele-abend im ref.
KGH ein. Kinder, ihre Eltern und auch Senioren zeigten ihr
Ge-schick und Glück bei verschiedenen Spielen. Bevor u. a.
Lotto, die Reise nach Rom, Schätzfragen oder auch
Gesellschaftsspiele auf dem Plan standen, gab es zur
Stärkung einen kleinen Imbiss. Gross und Klein hatte sehr
viel Freude und Spass an diesem Abend.
Hierfür verantwortlich waren B. Eppenberger und B. Märki,
welche mit ihren vielen Ideen durch das Programm führten. |
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Spendenübergabe Stiftung Therapeion Zizers |
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Vor den Sommerferien begab sich eine Gruppe
FirmschülerInnen der jetzigen 2. OS gemeinsam mit A.
Wasescha zur Stiftung Therapeion. Dort konnten sie mit
Freude die Kollekte im Wert von CHF 600.– an Jolanda Senti,
der Leiterin des Heimes überreichen. Dieser grosszügige
Betrag resultiert aus den Spenden des diesjährigen
Suppentages vom 19. März sowie der Kollekte der hl. Messe
gleichentags. |
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Abschluss
der Katechet/Innen- Ausbildung |
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Diplomübergabe am 11. August, N.
Darnutzer (2. v. r.) |
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Mit grosser
Freude können wir mitteilen, dass Frau Nadine Darnutzer,
Katechetin der 1. Primarklasse, erfolgreich ihre dreijährige
Ausbildung, den Bildungsgang Katechese bei der kath.
Landeskirche Graubünden abgeschlossen hat. Wir gra-tulieren
Nadine herzlich und wünschen ihr weiterhin viel Freude im
Dienst der Weitergabe des Glaubens und bei der Begleitung
unserer SchülerInnen auf ih-rem Lebensweg. |
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Ministrantenaufnahme |
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Am Sonntag, 28. August konnten wir
vier Ministranten in unserer Gruppe will-kommen heissen! Sie
gelobten, ihren Dienst eifrig zu Ehren Gottes und für die
Gemeinschaft der Gläubigen zu vollziehen. |
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Sarah Nunes, Francisca Bardoso, Noah
Gartmann und Madlaina Rohrer (v.l.n.r.) |
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Wir wünschen
ihnen viele schöne Momente bei ihrem Dienst in der Kirche.
Zurzeit besteht unsere Ministrantengruppe aus erfreulichen
20 Mitgliedern.
Pfr. Gehrmann und Sabine Coray |
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Unterstützung
für Pakistan
Seit sechs Jahren begleite und unterstütze
ich einen Priesteramtskandidaten in Pakistan, der am 2.
September nun zum Priester geweiht worden ist. Sein Name ist
Rashid Siddique.
«Rashid» bedeutet: Der Mann, der mit Gott
geht. Eigentlich wollte ich zu seiner ursprünglich geplanten
Priesterweihe am 26. August nach Pakistan fliegen.
Das war nicht möglich, da infolge von
Ausschreitungen gegenüber den Christen die Weihe verschoben
worden ist. Es wurden 22 Kirchen und viele Einrichtungen
sowie Privathäuser von Christen verwüstet. Die Medien in
Europa haben wenig bis gar nicht darüber berichtet. Da
Rashid immer wieder von seinen Gemeindemitgliedern um Hilfe
gebeten wird, möchte ich ihn dabei unterstützen. Wenn Sie
für die Hilfe der Christen in Pakistan spenden möchten,
können Sie sich an mich wenden. Ich werde das Geld
weiterleiten. Allen, die den bedrängten Christen helfen
möchten, sage ich jetzt schon ein herzliches Vergelt’s Gott.
Pfr. Gehrmann |
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Ausserschulischer
Religionsanlass 4. - 6. Klasse auf der Alp Falsch vom
17./18. Juni 2023 |
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Am Wochenende vom 17./18. Juni
verbrachten 10 SchülerInnen der 4. bis 6. Klasse ein
gemeinsames Wochenende mit Pfr. Gehrmann und den
Katechetinnen M. Joos und A. Wasescha auf der Alp Falsch.
Die sportlichen Teilnehmer erreich-ten die Alp auf dem
Wanderweg von Obersays über Stams, ein Teil begab sich auf
eine «abenteuerliche» Autofahrt mit Pfr. Gehrmann zur Alp
und ein paar Mäd-chen, welche tagsüber in Chur noch einen
Tanzauftritt hatten, gesellten sich am Abend dazu. Gemeinsam
wurde gespielt, gekocht, die Natur genossen und bei einem
Lagerfeuer darüber nachgedacht, dass der Glaube nur in der
Gemein-schaft wachsen kann, wie bei einem Feuer, das ohne
Holz nicht brennen kann. Am Sonntag nach dem Zmorga um 9 Uhr
hiess es schon aufbrechen, um die hei-lige Messe um 10 Uhr
mit den Eltern in Trimmis zu besuchen. Die Jugendlichen
waren zwar etwas müde, aber es hat ihnen sehr gefallen auf
der Alp. Ein grosses Dankeschön den Organisatoren. |
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Fronleichnam 2023 |
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Unsere
Firmanden
Am Samstag,
3. Juni, erhielten Andelic Andrea, Derungs Morena,
Flütsch Leano, Hutter Livio, Mark Nando, Peter Luca,
Schertenleib Jan, Siegenthaler Anja, Silva Rio Tinto Lara,
Tönz Alessandro, Wolf Anja und Zindel Julia durch
Generalvikar Jürg Stuker das Sakrament der Firmung. Die
Feier stand unter dem Thema «Die Geschenke des heiligen
Gottes.» Die Predigt war eindrücklich, und der Gesang von
Anja Wolf und Alissia Vils sowie Jan Schertenleib am Klavier
haben die Feier musikalisch feierlich untermalt.
Wir gratulieren den Jugendlichen herzlich und wünschen uns,
dass sie sich im-mer von Gott getragen fühlen, von seiner
Liebe und seiner Gemeinschaft, der Kirche. Es wäre schön,
auch künftig den einen oder anderen Gefirmten in unserer
Kirche anzutreffen. |
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Verabschiedung Lektorinnen
Anlässlich des
Mitarbeiter-Dankesessens am Sonntag, 7. Mai,
überreichte Pfarrer Gehrmann ein kleines Präsent an Agnes
Platz. Sie engagierte sich über zehn Jahre mit grosser
Bereitschaft als Lektorin für die Kirchgemeinde. Der
Vorstand und der Pfarrer danken Agnes hierfür herzlich.
Ebenfalls mit einem Präsent wurde Manuela Flütsch
verabschiedet, sie konnte leider beim Essen nicht dabei
sein. Der Vorstand dankt auch ihr für die vielen Einsätze
als Lektorin. |
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Erstkommunion
Voller Spannung
und Vorfreude fieberten unsere Erstkommunikanten ihrem
gros-sen Tag entgegen. Der Tag, an dem sie zum ersten Mal
das hl. Brot empfangen durften. Am Sonntag, 16. April,
war es so weit. Auch wenn die Musikgesellschaft Trimmis
aufgrund des schlechten Wetters nicht aufspielen konnte, war
es ein festlicher Gottesdienst. Wir bedanken uns herzlich
bei allen, die zum Gelingen dieser Feier beigetragen haben.
Ein besonderer Dank gilt natürlich unseren
Erstkommunikanten, ihr habt das toll gemacht! |
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Film Kids Days 2023, Motto:
Freunde sind gute Begleiter |
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Josefstag
Am Sonntag,
19. März lud die Firmgruppe der 1. OS mit ihrer
Firmgruppenleiterin A. Wasescha anschliessend an den
Gottesdienst zu einer feinen Gerstensuppe im Pfarreizentrum
ein. Eine Gruppe bereitete am Abend zuvor die Suppe vor und
die 2. Gruppe deckte am Sonntag die Tische und servierte den
Gästen die Suppe. Anschliessend gab es von den Schülern
selbstgebackenen Kuchen.
Herzlichen Dank den fleissigen Schülern, A. Wasescha und all
den Gästen, die diesen Anlass unterstützten. Die Spenden in
der Höhe von CHF 600.– gehen gemeinsam mit der Kollekte des
Gottesdienstes an das Therapeion in Zizers. Die Schüler
werden den Betrag persönlich dem Heim übergeben. |
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Postenlauf zu Ostern
Am Samstag, 1. April wurden die
Schüler von der 3. Primarstufe bis zur 2. Ober-stufe
eingeladen, einen Postenlauf mit dem Thema «Palmsonntag bis
Ostern» zu absolvieren.
Bei den Vorbereitungen und der Durchführung
wurden die Katechetinnen M. Joos und A. Wasescha von den
Firmlingen der 3. OS unterstützt.
An elf verschiedenen Posten wurde die
Leidensgeschichte von Jesus mit Vor-lesungen, Kreativität und
spielerischen Aktionen durchgenommen. Der Postenlauf
erstreckte sich vom Pfarreizentrum bis über die Witenen und
zurück.
Der Abschluss vor der Kirche bildete die
Auferstehung Jesus. Er hat den Tod in Leben verwandelt. Als
Zeichen für die Verwandlung und den Neubeginn konnten die
Schüler einen Samen säen und mit nach Hause nehmen.
Hier ein paar Impressionen: |
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Ökumenischer Familiengottesdienst
Am Sonntag, 12. März, gestalteten die Schüler der 5.
Klasse gemeinsam mit ihren Katechetinnen B. Eppenberger, A.
Zysset und M. Joos einen Gottesdienst zugunsten der
Fastenaktion und HEKS zum diesjährigen Motto «Für welche
Welt wollen wir verantwortlich sein?»
Mit «Ein T-Shirt geht auf Reisen» zeigten die Jugendlichen
mit Begeisterung und Einsatz in einem Theater und mit
Vorschlägen, wie man achtsamer mit Kleidung umgehen kann.
Anschliessend wurden alle Besucher/-innen zu einem feinen
Risotto zum Znacht eingeladen.
Ein herzliches Dankeschön an alle die zum Gelingen dieses
Anlasses beigetragen
haben. |
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Weltgebetstag |
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Am
Freitag, 3. März, fand in der katholischen Kirche in
Zizers der diesjährige Weltgebetstag statt. Frauen in über
150 Ländern stehen auf und reichen sich im Gebet rund um den
Globus die Hand. Dieses Jahr haben Frauen aus Taiwan den
Gottesdienst erarbeitet. Mit dem Motto «Glaube bewegt»
vermitteln Christinnen aus Taiwan, wie sie mit den
Verunsicherungen und Gefährdungen des Alltags umgehen. Ihr
Glaube ist der Impuls, bewegt sie für Demokratie, Freiheit,
Men-schenrechte und Frieden einzutreten.
So stellen sie sich den Bedrohungen entgegen. Das Komitee
des Weltgebets-tages unterstützt mit den Spenden jährlich
mehr als 100 Projekte für Frauen und Mädchen rund um den
Globus. Ihre Spende stärkt Frauen vor Ort, damit sie für
ihre Rechte aufstehen und ein selbstbestimmtes Leben führen
können. |
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Sternsingen
Am Samstag,
8. Januar, besuchten unsere Sternsinger mit Pfr.
Gehrmann elf Haushaltungen in Trimmis. Es wurde gesungen und
die Häuser/Wohnungen ge-segnet. Für auf den Weg gab es bei
allen Familien noch eine kleine Verpflegung. Vielen Dank
hierfür. Die Vorabendmesse bildete den Abschluss.
Für die
diesjährige Sternsingeraktion «Kinder in Indonesien stärken
und schüt-zen» wurden CHF 590.– gesammelt. |
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Rorategottesdienst für die Primarschüler
Am Mittwoch, 30. November, trafen
sich frühmorgens um 7 Uhr 30 Schüler/ innen mit ihren
kleinen Geschwistern und teilweise auch mit ihren Eltern in
der Kirche, um sich auf die Weihnachtszeit einzustimmen. Bei
Kerzenschein wurde der Gottesmutter Maria und der Ankunft
Jesu gedacht.
Die Schüler/innen der 6. Klasse mit ihrer Katechetin M.
Joos zeigten hierzu eine kleine andächtige Aufführung. Zur
Stärkung bekamen alle Kinder einen Grittibänz mit auf den
Schulweg. |
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Rorategottesdienst für die Oberstufenschüler und Erwachsene
Am Mittwoch,
7. Dezember, hiess es für 25 Schüler/innen der 1. bis
3. Oberstu-fe sehr früh aufstehen, denn der
Rorategottesdienst begann schon um 6.15 Uhr. Auch einige
Erwachsene fanden sich ein. Nach der Feier wurde das frühe
Aufste-hen mit einem gemeinsamen und gemütlichen Zmorga im
Pfarreizentrum belohnt. |
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Gottesdienst
zu Ehren der hl. Emerita
Am Samstag, 3. Dezember, befasste
sich die Firmgruppe der 2. Oberstufe mit ihrer
Firmlehrerin A. Wasescha in der hl. Messe mit der Frage
über den eigenen Glauben.
Gemäss der Legende lebte die hl. Emerita im 5. oder 6.
Jh. Emerita war die Schwester des hl. Lucius. Sie
kämpfte gegen das Heidentum und engagierte sich für
Kranke und Arme. Ihre Missionstätigkeit blieb jedoch
ohne Erfolg. Emerita wur-de bei Chur gefangengenommen
und in Trimmis verbrannt.
Emeritas Glaube war stark. Wie sieht es mit
unserem Glauben aus? Manchmal haben wir das Gefühl, dass
eine innere Stimme uns fragt, warum wir überhaupt glauben.
Sehr gerne würden wir, egal was andere denken oder was um
uns herum geschieht, mehr auf Gott vertrauen. Wichtig ist:
Wir sind Christen, auch wenn Gott uns nicht so nahe ist. |
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Heilige
Messe zu Ehren der Dreimal Muttergottes von Schönstatt
Am Samstag,
17. Dezember, organisierte die Pilgergruppe «unterwegs
zu dir» aus Trimmis diesen Gottesdienst. Eingeladen hierzu
wurde Schwester Ursula von den NeuSchönstattSchwestern in
Quarten. Sie informierte über das Projekt von der Entstehung
vor über 70 Jahren bis heute, wo es bereits schon über 900
dieser Gebetsgruppen in der Schweiz gibt, welche das
Marienbild monatlich in ihrer Gruppe zur Andacht
weiterreichen. Bei einem anschliessenden gemütlichen Apéro,
welcher von der Gebetsgruppe im Pfarreizentrum offeriert
wurde, hatte man die Gelegenheit, Näheres über das Pilgertum
zu erfahren. Wenn auch Sie Interesse haben, dieser
Gebetsgruppe beizutreten und das Marienbild einmal monatlich
bei Ihnen zu Hause aufzustellen, melden Sie sich hierzu in
unserem Sekretariat. |
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Marienbild der Dreimal Wunderbaren Mutter |
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Ökumenische Familienweihnacht mit Krippenspiel
An
Heiligabend um 17 Uhr feierten wir gemeinsam die
ökumenische Familien-weihnacht. Die Schüler/innen der 3.
Primarklasse mit ihren Katechetinnen luden ein, uns an das
Wunder im Stall von Bethlehem zu erinnern. In der
Vorbereitung gingen sie an verschiedene Schauplätze in
Trimmis und Says und dokumentier-ten die Reise von Maria und
Josef in Form einer Bildergeschichte. Auch ein Esel durfte
nicht fehlen Zu den Bildern wurde dann an Heiligabend von
den Schüler/innen die Geschichte gesprochen und mit
weihnachtlichen Klängen untermalt. Instrumentalisch wurden
sie von drei Schülerinnen, ebenfalls aus der 3.
Primar-klasse, begleitet. Ein herzliches Dankeschön an alle
Mitwirkenden. Ein spezieller Dank an die Katechetinnen B.
Eppenberger und N. Darnutzer. |
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Fahnenweihe
Musikgesellschaft Trimmis
Am Wochenende vom 22. und 23. Oktober
feierte die Musikgesellschaft ein Fest zu Ehren ihrer neuen
Vereinsfahne. Die Fahne ist ein Symbol für den Zusammen-halt
im Verein und repräsentiert den Verein nach aussen. Die
Paten für die neue Fahne sind Cecilia Manetsch und Roman Hug.
Die beiden Pfarrherren J. Burger und H. Gehrmann teilten
gemeinsam den Segen aus. |
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Projektnachmittag 3./4.
Klasse |
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Am 2. November traf sich eine fröhliche
Schar von 3. und 4. Klässlern mit ihren Katechetinnen M.
Joos und A. Wasescha zum Projektnachmittag. Mit der
Ge-schichte aus der Bibel und einem selbst gelegten
Bodenbild erarbeiteten die Kinder, was Jesus gemeint hat,
als er sagte «Im Hause meines Vaters gibt es vie-le
Wohnungen.» Schon bald ging es nach draussen. Auf dem
Friedhof suchten die Kinder nach christlichen Symbolen auf
den Grabsteinen und anschliessend nach den Bedeutungen
dieser Symbole.
Zum Schluss durfte jedes Kind zwei Kerzen
verzieren und mit nach Hause neh-men. |
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Ökum.
Kerzenziehen im Advent
Auch dieses Jahr
folgten viele der Einladung zum Kerzenziehen im ref.
Kirchge-meindehaus. Kinder und Erwachsene konnten mit viel
Ausdauer beim Ziehen und Verzieren ihre Kreativität zeigen.
Um die Wartezeit zu verkürzen, bis die Kunst-werke abgekühlt
sind, konnte man sich gemütlich bei Punsch und Gebäck
ver-weilen.
Ein grosses Dankeschön an all die fleissigen
Helferinnen, ohne die der beliebte Anlass nicht durchgeführt
werden kann. Und ein spezieller Dank an B. Eppen berger und
M. Joos, welche mit viel Engagement dieses Projekt
organisierten und durchführten. |
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Erntedank
Der
ErntedankGottesdienst wurde dieses Jahr erstmals auf dem
RüchiHof ge feiert. Viele Besucher fanden sich zum
Gottesdienst ein. Mit viel Liebe zum Detail haben Urs und
Ursula Zindel Sutter mit ihren Helfern den Platz
geschmückt. Die 5. Klässler gaben ihr Bestes, eine kleine
Band spielte Musik und auch das Wetter machte mit.
Wir danken
der Familie ZindelSutter für die tolle Gastfreundschaft. |
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Ökumenischer Kindertreff |
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Eindrücke vom ökumenischen
Kindertreff im September. |
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Ministrantenaufnahme
Am Sonntag,
28. August 2022 durften wir sechs Ministranten in
unserer Gruppe willkommen heissen! |
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Wir
wünschen
den Ministranten
viele
schöne Momente
bei ihrem
Dienst in
der Kirche.
Pfr.
Gehrmann
und Sabine
Coray |
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Verabschiedung Minis |
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Am
Samstag, 11. Juni wurden acht Ministranten und die Mini
- Leiterin verab-schiedet. Wir möchten uns herzlich für
euren Einsatz bedanken und wünschen euch für die Zukunft
alles Gute. |
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Fronleichnam |
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Am Sonntag, 19. Juni,
durften wir bei schönstem Wetter Fronleichnam feiern.
Herzlichen Dank allen, die zu dem gelungenen Anlass
beigetragen haben! |
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Unsere Erstkommunikanten
2022 |
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Unsere Firmanden 2022 |
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Ministrantenausflug
Europapark Rust
Nach einer pandemiebedingten
Zwangspause durften am Montag, 2. Mai, die Minis
wieder ihren jährlichen Ausflug nach Rust machen. Sie
erlebten bei bestem Wetter einen tollen Tag! |
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Ökum.
Muttertagsgottesdienst
«Mini Farb und dini»: Am
Sonntag 8. Mai fand ein ökumenischer
Familiengottes-dienst zum Muttertag statt. |
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Foto:
Flurina Burger |
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Projektnachmittag für Kinder der 5. und 6. Klasse
Im Rahmen
eines Projektnachmittags, der von unserer Katechetin Frau
Wasescha vorbereitet wurde, besuchten vier Kinder der 5. und
fünf Kinder der 6. Klasse die Domschatzkammer im
bischöflichen Schloss zu Chur. |
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Hl. Emerita |
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Spielerisch
machten sich die Schüler mit der kultischen Funktion, der
Bedeutung für den Glauben und dem geschichtlichen
Hintergrund der Kunstobjekte vertraut. Der Nachmittag klang
aus mit einem Zvieri in einem Churer Café. Es war ein sehr
gelungener Anlass. Frau Wasescha möchte ich dafür meinen
herzlichen Dank aussprechen.
Pfr. Helmut Gehrmann |
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Sternsingen
Am Samstag,
8. Januar, zogen unsere Sternsinger mit Pfr. Gehrmann
durchs Dorf. Dabei besuchten sie 15 Haushaltungen in Trimmis.
Es wurde gesungen und die Häuser / Wohnungen
gesegnet. Anschliessend nahmen sie an der hl. Messe
um 17 Uhr teil. Der Organisation Missio durften sie CHF 700
überweisen. Das Geld kommt den Kindern in Afrika zugute bei
dem Projekt «Gesund werden – gesund bleiben». |
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Kirchgemeindeversammlung
vom 16. Dezember 2021 im Pfarreizentrum um 19 Uhr
- Anwesend 20 stimmberechtigte Kirchgemeindemitglieder.
- Entschuldigungen: Marina Andelic, Vorstandsmitglied.
- Als Stimmenzähler werden Alois Schrofer und Anton Hartmann
gewählt.
- Das Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 25. März
2021 wird diskus-
sionslos genehmigt.
- Das Budget 2022 mit der Erfolgsrechnung, welche bei
Erträgen von
CHF 415 020 und Aufwendungen von CHF 413 500 einen Überschuss von
CHF 1 520 ausweist, und der Investitionsrechnung, welche mit Aufwendungen
von CHF 60 000 rechnet, wird nach einigen Fragen einstimmig genehmigt.
- Der Steuerfuss wird mit einstimmigem Beschluss weiterhin
bei 14 % belassen.
- Neue Kirchgemeindeverfassung: Die Änderungsanträge der
kath. Landeskirche
werden einstimmig genehmigt.
- Das aktualisierte Steuergesetz wird diskussionslos
einstimmig genehmigt.
- Erneuerungswahlen für die Amtsperiode 2022 – 2023.
a)
Vorstand
Es liegen 2 Rücktritte vor. Um
den Vorstand zu verjüngen, tritt Anton Hauri nach 10
Vorstandsjahren im 87. Altersjahr
zurück. Marina Andelic, seit 6 Jahren
im Vor-stand, befindet sich in der Ausbildung zur Fachfrau
Sozialversicherungen, welche sie sehr fordert. Sie tritt
deshalb zurück. Helmut Bauschatz, Präsident, und Sabi-ne
Coray stehen für eine weitere Periode zur Verfügung. Pfarrer
Gehrmann ist von Amtes wegen Mitglied des Vorstandes. Für
die vakanten Sitze stellen sich Adriana Siegenthaler und Urs
Dünser zur Verfügung.
Der Präsident und die
Vorstandsmitglieder werden einstimmig gewählt. Sie dan-ken
für das ihnen entgegengebrachte Vertrauen. |
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Der neue
Vorstand:
Urs
Dünser, Adriana Siegenthaler, Helmut
Bauschatz, Pfr. Gehrmann und Sabine Coray |
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b)
Geschäftsprüfungskommission (GPK) für die Periode 2022 –
2023
Anton Hartmann und Leonard Hug
stehen für eine weitere Periode zur Verfügung und werden
einstimmig gewählt.
Der Stellvertreter Urs Niederer
tritt nach 6 Jahren von seinem Amt zurück.
Ein Nachfolger muss nicht gewählt werden, da auf eine
Stellvertretung verzichtet werden kann.
Die anwesenden Zurücktretenden werden verabschiedet. Marina
Andelic wird an-lässlich einer Vorstandssitzung
verabschiedet. |
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Der Präsident dankt Anton Hauri
für sein langjähriges engagiertes und kompeten-tes Mitwirken
im Vorstand und Urs Niederer für seine Bereitschaft, im
Notfall der GPK zur Verfügung zu stehen.
Er wünscht ihnen für die Zukunft alles Gute und viel
Gesundheit. |
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Urs
Niederer und Anton Hauri |
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Der Präsident dankt
abschliessend Pfarrer Gehrmann und dem Vorstand für die
konstruktive Zusammenarbeit und den GPK-Mitgliedern, den
Mitarbeitenden, den Helferinnen und Helfern für ihren
grossen Einsatz zum Wohl unserer Pfarrei und Kirchgemeinde.
Den Kirchgemeindemitgliedern dankt er für ihr Interesse an
der Kirchgemeinde und ihr Wohlwollen.
Die für diese Jahreszeit
angenehme Witterung erlaubt es, auf der Terrasse mit Punsch,
Glühwein und Guetzli die Versammlung ausklingen zu lassen.
Das Protokoll vom 16. Dezember
2021, Stand 27.12.2021, kann von der Homepage
heruntergeladen oder eingesehen werden.
Pfarrer, Vorstand und Kirchgemeindesekretärin |
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Ökum.
Familienweihnacht -– Krippenspiel
Am
24. Dezember um 17 Uhr lud die 1.
und 2. Klasse
mit ihren Katechetinnen zur ökum. Familienweihnacht ein. |
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Schatzsuche zum Mittelpunkt
von Graubünden
Am 22. Oktober machten wir uns
auf zur Schatzsuche zum Mittelpunkt von Grau-bünden.
Gestartet wurde bei der kath. Kirche in Surava. Die
Schatzsucher mussten ver-schiedene Rätsel lösen und Hinweise
richtig lesen, um den Schatz beim Crap Furo zu finden. Bei
den Lösungen wurde jeweils der Bezug zum christlichen Le-ben
aufgezeigt, und dazu gab es eine farblich passende Perle.
Daraus wurde am Schluss bei der Feuerstelle ein kleiner
Rosenkranz gemacht.
Und der Schatz? Gott ist Liebe,
und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott bleibt
in ihm. |
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Projektnachmittag vom 30.
Oktober, 3./ 4. Klassen
An diesem Samstagnachmittag
fanden sich fünf Jungen und ein Mädchen im kath.
Pfarreizentrum ein. Nach einer kurzen Einstiegsrunde ging es
nach draus-sen, wo wir den Kindern unterwegs eine Geschichte
zum Thema Helfen anschau-lich erzählten. Bei der Forsthütte
angekommen, assen wir einen kleinen Zvieri. Danach kehrten
wir wieder ins Pfarreizentrum zurück. Dort bastelten die
Kinder einen etwas anderen Adventskalender, und zwar einen,
bei dem man nicht etwas erhält, sondern einen, an den die
Kinder einen Stern anheften können, wenn sie jemandem
geholfen haben. An Ideen fürs Helfen hat es den Kindern
nicht gefehlt. |
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Fronleichnam
Trotz Sommergewitter war Petrus
gnädig und wir konnten die Prozession am
Sonntag, 6. Juni, trockenen Fusses durchführen. |
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Altar
gestaltet und geschmückt von den Firmanden der 2. Oberstufe. |
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Ausserschulische Anlässe
Die
Kinder der Primar- und Oberstufe haben an folgenden
Projekten teilgenom-men: |
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Josefstag
– Suppentag – 1. Oberstufe |
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Osterbrauch – Thema Brunnen verzieren – 5./6. Klasse |
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Besuch von
Sogn Gieri – 4. bis 6. Klasse |
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Familiengottesdienst beim Kreuz in den Wittenen |
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Firmung
Am Samstag,
29. Mai, durfte unsere Katechetin Andrea Wasescha
zwölf Jugend-liche zur Firmung begleiten. Das Bistum
beauftragte Dr. Pfarrer Helmut Gehr-mann als
Firmspender. |
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Ökumenischer Kindertreff -
30. März 2021 |
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Wir gingen
zusammen auf dem Weg in den Witenen und gestalteten zur
Oster-geschichte kleine Ostergärtchen. Dank dem schönen
Wetter und den motivierten Erst- und Zweitklässlern war es
ein gelungener Anlass. |
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Ökumenische Kinderfiir |
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Theologiestudent Jakob Riedi leitet die Kindifiir (Foto:
Josias Burger) |
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Ökumenische Kliikindifiir
- Verabschiedung und herzlich willkommen |
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Als
musikalische Begleitung war Karin Bieri mit ihrer Klarinette
seit September 2015 ein fester Bestandteil der ökum.
Kliikindifiir. Berufliche Veränderungen las-sen ein
kirchliches Engagement nicht mehr zu und so verabschieden
wir Karin. Wir danken ihr für ihre vielen Einsätze und
wünschen ihr alles Gute für die Zukunft.
Die
musikalische Begleitung wird in Zukunft Angelika Vinzens
(kath. Kirche) über-nehmen. Herzlichen Dank.
Für die
Feiern in der evang. Kirche suchen wir noch einen
Ersatz. Haben viel-leicht Sie Lust, die ökum. Kliikindifiir
fünfmal im Jahr in der evang. Kirche musi-kalisch zu
begleiten? Auskunft erteilt Ihnen gerne Frau Daniela
Schrofer, Tel. 079 566 72 21. |
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Erstkommunion 2021 |
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In der
katholischen Kirche durften bei der Erstkommunion neun
Kinder den Leib Christi empfangen. |
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Den
richtigen Weg finden – hl. Messe vom 20. Februar 2021
Die Fastenzeit will uns ein
Stoppschild vor die Nase halten. Sie will uns lehren
innezuhalten, unser Leben zu überdenken, zu verzichten, neue
Wege zu gehen und auf Gott zuzugehen.
Wir haben für Sie in der Kirche
eine kleine Klagemauer aufgebaut. Bringen Sie Ihre Anliegen
vor Gott, indem Sie sie auf die bereitliegenden Zettel
schreiben und in die Klagemauer stecken (während der
Fastenzeit).
1. Oberstufe mit Katechetin
A. Wasescha |
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Bild:
Andrea Wasescha |
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Stationenweg - Ökum.
Kampagne, 25. Februar 2021 |
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Mit Freude blicken wir auf die gelungene Aktion der
ökumenischen Kampagne «Klimagerechtigkeit-jetzt» zurück.
Der Stationenweg «sehen und handeln» wurde rege besucht. An
fünf Stationen wurden zu Themen wie Recyceln, Teilen,
Tauschen, Reparieren, Food Waste und Essen wiederverwerten
informiert, gerätselt und ausgetauscht.
Mit kurzen Filmen zeigten SchülerInnen welchen Einfluss
unser Konsum aufs Klima und die Lebensrealitäten der
Menschen im Süden hat.
Und in der Kirche konnte man eine kleine Liturgie besuchen
und wurde mit einer «Hoffnungskarte» beschenkt.
Die gesammelte Spende geben wir gerne an das ökumenische
Projekt «Land-recht für Kleinbauern» in Guatemala weiter.
Von Herzen danken wir allen Beteiligten für das engagierte
Mitmachen. Gerne lassen wir euch mit einigen Bildern
nochmals an diesem Anlass teilnehmen. |
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Für die Filme
scannen Sie bitte die untenstehenden QR - Codes. |
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Werkhof -
Wo kommt das hin? |
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Kindergarten Saliet - Das ist eine gute Idee |
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Kindergarten Saliet - Das ist eine gute Idee |
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Kath.
Pfarreizentrum - Nichts muss weg! |
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Kath.
Pfarreizentrum - Nichts muss weg! |
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Ref. Kirche
- Die Hoffnung stirbt zuletzt! |
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Ref. Kirche
- Die Hoffnung stirbt zuletzt! |
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Coiffure
Manuela - Wir helfen mit! |
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Coiffure
Manuela - Wir helfen mit! |
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Projektnachmittag 3. und 4. Klasse
Wir hörten eine Geschichte zum
Thema «Licht sein» und machten uns Gedan-ken, wer in unserem
Umfeld ein Licht brauchen könnte. Und: Wie können wir Licht
für andere sein? Da hatten die Kinder viele schöne Ideen.
Zum Schluss bas-telten wir noch ein Licht – zum
Selberbehalten oder verschenken...
Marianne Joos - Frei / Andrea Wasescha |
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Bild:
Andrea Wasescha |
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Mariä Lichtmesse
Beim Gottesdienst zu Maria
Lichtmesse wurden verschiedene Texte von den 4. Klässlern
gelesen. Zum Evangelium lud Dr. Pfr. Gehrmann sie ein, die
Szene nachzuspielen in der Maria und Josef das Jesuskind zum
Tempel bringen. So brachten sie den uralten Text zum Leben. |
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Bild:
Marianne Joos - Frei |
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Rorate
Die 6. Klässler gestalteten den
Rorategottesdienst zum Thema «Hoffnung weiter-schenken».
Mit Kerzenlicht und schönen
Texten wurde das Ganze den Mitfeiernden näher ge-bracht.
Marianne Joos-Frei |
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Bild: Andrea Wasescha |
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Samstag,
5. Dezember 2020
Die hl.
Messe wurde von der 2. Oberstufe zusammen mit ihrer
Katechetin Andrea Wasescha gestaltet.
Sie erzählten uns die Geschichte der Begegnung vom St.
Nikolaus und dem Weihnachtsmann. |
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Fabio
findet den Weihnachtsstern |
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Adventskalender |
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Firmung
Am Samstag,
31. Oktober, durfte unsere Katechetin Andrea Wasescha
14 Jugendliche zur Firmung begleiten. Als Firmspender war
Domherr Joseph Maria Bonnemain anwesend. Auf dem Foto fehlt
Dario. |
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Ministrantenaufnahme
Am
Sonntag, 27. September, durften wir während der hl.
Messe in unserer Pfar-rei fünf Ministranten
(Lara Coray, Damian Joos, Uma Kasapi,
Dario Niederer und Fiona Siegenthaler) in unserer
Gruppe willkommen heissen. Wir möchten uns bei den Eltern
für ihr Einverständnis herzlich bedanken und wünschen den
fünf neu-en Ministranten viele schöne Momente bei ihrem
Dienst in der Kirche. |
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Gleichzeitig müssen wir 5
Ministranten aus dem Dienst der Ministranten verab-schieden.
Wir danken für die jahrelangen
Dienste in unserer Pfarrei und wünschen ihnen alles Gute für
die Zukunft.
Pfr. Gehrmann und Laura Mangott,
Ministrantenleitung |
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Erstkommunion |
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Am Sonntag,
13. September, durften in der katholischen Kirche 7
Erstkom-munikanten das heilige Brot empfangen. |
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Lichtmesse |
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Impressionen der heiligen Messe mit der 4. Klasse |
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Ökumenische Familienweihnacht 24. Dezember 2019 |
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Sternsinger
Die Sternsinger durften
am Sonntag, 5. Januar, elf
Familien in Trimmis und Says besuchen.
Dabei konnten sie
für die «Missio» CHF 390.– entgegenneh-men. Herzlichen Dank! |
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Kirchgemeindeversammlung
(KGVS) vom 12. Dezember
2019 um 19 Uhr im Pfarreizentrum
Die KGVS wurde im Pfarreiblatt
November angekündigt und die Einladung mit Traktandenliste
wurde im Pfarreiblatt Dezember publiziert, das Ende November
alle erhalten haben. Zudem wurde die KGVS auf der Infotafel
der Gemeinde Anfang Dezember aufgeschaltet. Der Vorstand
hatte gehofft, dass dadurch die Teilnahme an der KGVS wieder
zunimmt. Vor Jahren hatten wir den Apéro im Anschluss an die
KGVS eingeführt, der vorübergehend zu einer grösseren
Beteiligung (um die 40) beigetragen hat. Leider bewegt sich
die Teilnahme in den letzten beiden Jahren nur noch bei
knapp 30 Kirchgemeindemitgliedern. Der Vorstand bedauert
diese Entwicklung, muss aber davon ausgehen, dass das
Interesse an solchen Institutionen generell nachlässt,
solange nichts Aus-sergewöhnliches geschieht.
Aber vielleicht haben wir Sie
auch wachgerüttelt und können an der nächsten KGVS im
Frühling wieder ein erhöhtes Interesse feststellen. Die KGVS
dauert in der Regel 90 Minuten.
An der KGVS waren 29
Kirchgemeindemitglieder anwesend. Als Stimmenzähler wurden
Alois Schrofer und Toni Hartmann gewählt. Zwei Stimmenzähler
wurden gewählt, weil dieses Jahr wieder Wahlen sind und bei
schriftlicher Abstimmung zwei Stimmenzähler notwendig sind.
Das Protokoll
der KGVS vom 28.3.2019 wurde, ohne die Diskussion zu
benüt-zen, einstimmig genehmigt.
Das Budget
2020 mit Erfolgsrechnung und Erläuterungsbericht
wurde einstim-mig genehmigt. Die Erfolgsrechnung rechnet mit
einem bescheidenen Über-schuss von CHF 900.– im Rahmen des
Vorjahres.
Die Abweichungen zum
Vorjahresbudget werden im Erläuterungsbericht beschrieben,
sie bewegen sich im üblichen Rahmen. Im Unterhalt Kirche und
Umgebung wird ein einmaliger Mehraufwand von CHF 11 000.–
budgetiert. Dieser Mehraufwand wird durch eine Entnahme aus
der Erneuerungsreserve finanziert und belastet somit die
Erfolgsrechnung nicht. Es ist vorgesehen, einen dringend
notwendigen Pflegeschnitt an den Bäumen durchzuführen, damit
sie erhalten werden können. Die Kiesbeete rund um die Kirche
werden entfernt, Kulturerde eingebaut und mit geeignetem
Saatgut angesät. Es wird schöner aussehen und wir leisten
einen Beitrag an die Biodiversität. Die aufwendige
Unkrautentfernung von Hand entfällt und auf den Einsatz von
Chemie (was inzwischen verboten ist) kann verzichtet werden.
Der schmale Kiesgürtel um das Kirchengebäude muss jedoch
bleiben, er dient dem Schutz des Aussenputzes im
Bodenbereich. Die beiden Blumenbeete am Weg zur Sakristei
werden neu bepflanzt.
Das Budget 2020 kann auch jetzt
noch auf der Homepage eingesehen bzw. heruntergeladen werden
oder beim Sekretariat bezogen werden.
Wahlen:
Die Vorstände und die Revisoren stellten sich für eine
weitere Amtsperiode von zwei Jahren zur Verfügung. Die
Wahlen konnten offen durchgeführt werden, nachdem keine
weiteren Wahlvorschläge gemacht wurden. Der Pfarrherr ist
von Amtes wegen Vorstandsmitglied, der Präsident, die
übrigen Vorstandsmitglieder sowie die Revisoren wurden alle
einstimmig gewählt.
Vorstand: Pfarrer Dr. Gehrmann,
Helmut Bauschatz, Präsident, Marina Andelic,
Vizepräsidentin, Sabine Coray, Ressort Religion, Anton Hauri,
Ressort Technik.
Revisoren: Toni Hartmann,
Leonhard Hug.
Stellvertreter: Urs Niederer.
Unter den
Traktanden Orientierungen und Verschiedenes wurde
rege diskutiert. Es wurde angefragt, ob die hl. Messe am
Freitag schon um 18 Uhr beginnen kann, insbesondere in der
Winterzeit. Es wurde beschlossen, dass
die hl. Messe im Winter, ab Datum Winterzeit, um 18 Uhr und
im Sommer, ab Datum Sommerzeit, um 19 Uhr beginnt.
Im Weiteren wurde angeregt, dass
die Katechetinnen mit Telefonnummer im
Kirchgemeinde-Impressum publiziert werden.
Dem wurde zugestimmt.
Der Präsident dankte dem
Pfarrherrn, dem Vorstand, den Revisoren und allen
Mitarbeitenden und freiwilligen Helfer für ihre grosse und
gute Arbeit, sowie al-len Kirchgemeindemitgliedern für ihr
Interesse an der Kirchgemeinde und der Pfarrei.
Der Vorstand |
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"Dreimal Wunderbare Mutter, Königin und Siegerin von
Schönstatt"
Im Oktober
2019 hat der Papst die Gläubigen aufgerufen, speziell für
die An-liegen der Kirche zu beten. Das Kloster Quarten hat
das Bild "Dreimal Wun-derbare Mutter, Königin und
Siegerin von Schönstatt" den Gläubigen von Trim-mis zur
Verfügung gestellt.
Wer wollte, durfte das Bild nach Hause nehmen, um für seine
Anliegen zu be-ten. |
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Dieses Bild
geht von Haus zu Haus. |
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Das Interesse
war so gross, dass der erste Pilger-Kreis Trimmis gebildet
werden konnte. Der Pilger-Kreis ist für jedermann offen.
Kontaktperson: Maria Bischof, Tel. 079 680 07 49.
In der Hl.
Messe vom Sonntag, 8. Dezember konnte dem
Pilger-Kreis Trimmis ein eigenes Bild übergeben werden. |
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Teilnehmer des
ersten Pilger-Kreises von Trimmis. |
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Impressionen 30-Jahre-Priesterjubiläum von Pfarrer Gehrmann
- Sonntag, 8. Dezember 2019 |
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Das neue Seniorenhengert -
Team |
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Erika Ludwig,
Brigitte Wolf, Ursula Kocher, Priska Ludwig, Sandra Ties |
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Ökum. Buss-, Dank- und Bettag
Am
Sonntag, 15. September, wurde in
der kath. Kirche der ökum. Buss-, Dank- und Bettag gefeiert.
Musikalisch wurde er vom Jodelclub Calanda umrahmt. Beim
anschliessenden Apéro, gab der Chor noch einige schöne
Zugaben zum Besten.
Herzlichen Dank an alle Mitwirkenden. |
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Ausflug
der Firmanden und Firmandinnen
am
Samstag, 14. September – natürlich bei schönem Wetter
Nach der Besammlung vor dem
kath. Pfarreizentrum stimmte uns Pfarrer Gehr-mann mit
Informationen und einem Gebet auf den Tag ein. Unser
Privatchauf-feur fuhr uns anschliessend zum Kloster Disentis.
Dort angekommen, erfuhren wir von unserem Herrn Pfarrer noch
viel Wissenswertes über die Umgebung und die Entstehung des
Klosters.
Um 10.15 Uhr holte uns Bruder
Martin ab und führte uns durch die Klosteranla-ge. Dabei
erzählte er uns viel Interessantes, auch über sein früheres
und jetzi-ges Leben. Im Kloster wohnen und leben nicht nur
die Benediktiner Mönche; es wird auch ein Gymnasium, ein
Internat, ein Hotel, eine Schreinerei und ein Res-taurant
betrieben.
Zum Abschluss durften wir mit
den Brüdern am Mittagshore (Mittagsgebet) in der
Marienkirche teilnehmen. Nach diesem besinnlichen Abschluss
stärkten wir uns mit unserem mitgebrachten Picknick.
Am Nachmittag stand der
Kletterpark in Flims auf dem Programm.
Hier stand der Spass, die
Gemeinschaft und das Vertrauen in sich selbst und in seine
Kameraden und Kameradinnen im Vordergrund.
Gesund und zufrieden kehrten wir
um 16.30 Uhr nach Trimmis zurück.
Wir danken allen für diesen
gelungenen Tag.
Pfarrer Gehrmann und Katechetin Andrea Wasescha |
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Ministrantenaufnahme und -verabschiedung |
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Am Sonntag,
25. August, durften wir während der hl. Messe in
unserer Pfarrei fünf neue Ministranten in unserer Gruppe
willkommen heissen. Wir möchten uns bei den Eltern für ihr
Einverständnis herzlich bedanken und wünschen den fünf neuen
Ministranten viele schöne Momente bei ihrem Dienst in der
Kirche.
Unsere
neuen Ministranten: Ana Andelic, Diego Dünser, Klara Nunes
Alexandre, Levin Rohrer und Lea Zindel
Gleichzeitig müssen wir zehn
Ministranten aus dem Dienst der Ministranten ent-lassen:
Lara Brühwiler, Stefano
Cerra, Melina Derungs,
Morena Derungs, Nico Dethomas, Laurin Flütsch, Janis
Hersche, Laura Mangott (weiterhin Ministran-tenleitung),
Laurin Meyer und Remo Niederer.
Wir möchten uns nochmals
herzlich für die jahrelangen Dienste in unserer Pfarrei
bedanken und wünschen ihnen alles Gute für die Zukunft.
Im Anschluss an die
hl. Messe durften wir gemütliche Stunden beim Grillieren
miteinander verbringen. |
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Firmung
Am Sonntag,
26. Mai, durfte unsere Katechetin Andrea Wasescha
15 Jugendli-che zur Firmung
begleiten. Als Firmspender war Domherr Christoph Casetti
an-wesend. |
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Erstkommunion
An der Erstkommunion vom
Sonntag, 19. Mai, durften
12 Kinder aus unserer Pfarrei zum
ersten Mal das heilige Brot empfangen. |
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Ministranten-Tag – Europapark
Rust
Alle Jahre wieder …! Am
Montag, 29. April, traten 23
Ministranten zusammen mit Pfr. Gehrmann, Manuela Flütsch,
Eveline Bronnenhuber, Gion Marc Siegen-thaler und Thomas
Niederer in den frühen Morgenstunden die Reise nach Rust an.
Wir durften einen coolen Tag miteinander verbringen!
Herzlichen Dank an alle, es war schön mit euch!
Laura Mangott, Ministrantenleitung |
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Projektnachmittag 3. bis 6. Klasse vom 11.05.2019
Zum Abschluss des Schuljahres
trafen wir uns mit den 3. bis 6. Klässlern in der Kirche zur
heiligen Messe.
Danach wurde zusammen ein feiner Znacht
zubereitet. Nach dem Dessert machten wir im Pfarreizentrum
Kinostimmung. Mit Popcorn und Sirup genossen wir alle den
spannenden Film über ein mutiges Mädchen, Traditionen und
die Wale.
Marianne Joos - Frei |
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Ökumenisches Kinderlager
vom 23. bis 26.4.2019 |
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Nach vielen Vorbereitungsstunden
und grosser Vorfreude war es endlich soweit: Direkt nach
Ostern begann unser «ökumenisches Kinderlager zu Hause».
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Am
Dienstagmorgen trafen sich
44 erwartungsvolle Kinder der 3. bis 6. Klas-se,
sieben Gruppenleiterinnen, zwei Musikanten und unsere
Pfarrherren der beiden Landeskirchen. Bis Freitag um 16 Uhr
wurde gesungen, Geschichten gehört,
gespielt,
gelacht, ein Schatz gesucht und am Schluss natürlich auch
ge-funden.
Zusammen Mittagessen, einander
helfen, die eigene Schatzkiste herstellen und erfahren, dass
es in der Bibel tolle Schatzgeschichten gibt …!
Wir hoffen, dass wir den Kindern
mitgeben konnten, dass jedes von ihnen sehr wertvoll ist und
wertgeschätzt wird. Wir alle sind für Gott wertvoll wie ein
kostba-rer Schatz. |
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Wir durften viele positive
Rückmeldungen der Kinder entgegennehmen.
Marianne Joos - Frei |
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Intensivtag
Erstkommunion
Am Samstag,
6. April, trafen sich elf Kinder, Pfarrer Gehrmann,
Marianne Joos-Frei und Andrea Wasescha zum Intensivtag.
Zuerst hörten wir die Geschichte
von der Brotstunde mit Prinzessin Suleika. Die Kinder
gestalteten dazu ein schönes Bodenbild. |
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Danach durfte jedes Kind ein
eigenes Brot herstellen und formen.
Nach dem gemeinsamen Kochen und
Essen gestalteten sie aus Ton ein Weih-wassergefäss als
Andenken an die Erstkommunion. |
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Bevor unsere erwachsenen Gäste
eintrafen, genossen wir das schöne Wetter bei einem
Spaziergang.
Am Nachmittag erkundeten die
Erwachsenen mit den Kindern die Kirche, Jesus-geschichten
wurden erzählt und ein feiner Zvieri gegessen.
Zum Abschluss des Tages
besuchten wir noch gemeinsam die hl. Messe.
Andrea Wasescha |
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Suppentag |
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Am Samstag kochte die 1.
Oberstufe mit Frau Marianne Joos-Frei eine feine Suppe. Die
Kirchgänger durften sich am Sonntag, 24.
März, mit Suppe, Ku-chen und Kaffee verwöhnen lassen.
Dank den Spenden konnte die
1. Oberstufe CHF 250.– dem Kinderheim
The-rapeion in Zizers zukommen lassen.
Andrea Wasescha |
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Projektnachmittag 5./6. Klasse am 20.3.2019
Nachdem die 5. und 6. Klässler
allgemeine und christlichen Symbole getrennt und erklärt
hatten, suchten wir in unserer Kirche danach. Wir merkten
schnell, dass es doch einige davon gibt. Das Kreuz, der
Altar, das Wasser, die Türe, um nur einige zu nennen. |
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Zurück im Pfarreizentrum durften
sich die Kinder ein christliches Symbol als An-hänger
anfertigen. So entstanden sehr schöne bleibende Erinnerungen
an die-sem Nachmittag, die sie mit nach Hause nehmen
konnten.
Marianne Joos - Frei |
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Projektnachmittag 3./4. Klasse am 13.2.2019
Da der Projektnachmittag
so kurz vor dem Valentinstag lag, war es naheliegend, das
Thema Freundschaft näher zu betrachten. |
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Anhand
der biblischen Geschichte von der Heilung des Gelähmten
erfuhren und erlebten die Kinder, was es heisst, sich auf
Freunde verlassen zu können.
Wieder
hatten wir mit dem Wetter Glück und konnten einen grossen
Teil des Nachmittags draussen verbringen. |
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Mit der
Herstellung eines Freundschaftsbandes wurde der Nachmittag
abge-rundet.
Marianne Joos - Frei |
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Nachtrag
Pfarreiblatt Mai 2019
Mit grossem Bedauern mussten wir
feststellen, dass wir vergessen haben, einen Firmling im
Mai-Pfarreiblatt abzubilden. Natürlich holen wir dies nun
nach und entschuldigen uns bei Soraya in aller Form. |
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Soraya Dorji |
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Sternsingen
Die Sternsinger durften am
Sonntag, 6. Januar 16 Familien in
Trimmis besu-chen. Dabei konnten sie für die «Missio» CHF
650.– an Spenden entgegenneh-men. Herzlichen Dank! |
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Ökumenischer Kindertreff 1. und 2. Klasse
Beim 2. Kindertreffen war
das Thema die biblische Geschichte: «Die Stillung des
Seesturms». Erst hörten die Kinder die Geschichte und danach
spielten wir sie mit viel körperlichem Einsatz. Zur
Vertiefung überlegten sich die Kinder wann sie Angst haben
und wer oder was ihnen dabei hilft. Mit einem schön
verzierten Regenrohr und einem feinen Zvieri wurde der
Nachmittag abgeschlossen. |
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Projektnachmittag 30.1.2019 für Maria Lichtmesse
Beim Projektnachmittag
engagierten sich alle 6 Mädchen der 4. Klasse. Es wur-den
fleissig Teelichter bemalt, die am Ende der Hl. Messe den
Besuchern abge-geben wurden. |
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Beim Bemalen der Teelichter |
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Bevor wir weitermachten gab es
eine kleine Stärkung. Zur Lesung aus dem Buch Jona,
überlegten sich die Mädchen Beispiele von Handlungen, die
ande-ren weh tun und sie kränken. Da das Thema von Ninive
Umkehr war machten sich die 4. Klässlerinnen Gedanken, wie
wir gut miteinander umgehen können. Dies wurde dann fleissig
in der Kirche geprobt. Da kam das Lachen natürlich nicht zu
kurz. Beim Lesen der Texte von Kyrie, Lesung und Fürbitten
wurde es wieder ernster. Beim gut besuchten Gottesdienst
klappte alles und es hatte auch genügend Teelichter für alle
die gekommen waren.
Marianne Joos-Frei |
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Während der
hl. Messe |
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Eindruck
aus Namibia |
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Hier ein kleiner Einblick in die
Dankbarkeit, der ich begegne, wenn ich in Swa-kopmund mit
Ihren Beiträgen das «Marienheim»-Schülerwohnheim
unterstütze. Auch dieses Jahr herzlichen Dank allen, die
mich bei diesem Projekt unterstüt-zen.
Pfr. Gehrmann
Hier der Orginal-Dank-Text:
Greetings
from Namibia Marienheim hostel Swakopmund.You still in our
mind and prayers.We wish you a blessed New year hopefully
you had already great Christmas.Hostel children still
remember you and said thank very much they never forget your
great help for them. |
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Intensivtag Firmanden
Im Februar hatten unsere
Firmanden mit A.Wasescha, M. Joos-Frei und Pfarrer Gehrmann
ihren Intensivtag. Die Jugendlichen tauchten alle um 9 Uhr
in der «Früh» im Pfarreizentrum auf. Um sie etwas in die
Gänge zu bekommen starte-ten wir mit einem Gebet und einem
Spiel. Unser zentrales Thema war an diesem Tag der Heilige
Geist. Am Mittag kochte Frau Joos-Frei mit den Firmanden
einen feinen Zmittag. Am Nachmittag gestalteten sie ihr
Firmandenken, dabei ent-standen sehr schöne Glaskreuze und
Glasteller mit Symbolen des Heiligen Geistes. Natürlich gab
es neben dem «Arbeiten» auch viele
lustige und schöne Momente.
Ich möchte mich bei allen Mitwirkenden bedanken und
ein ganz be-sonderer Dank
geht an die Firmgruppe. Es war toll mit euch.
Eure Katechetin A. Wasescha |
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Mitarbeiteressen
Am
Freitag, 11. Januar, fand
das traditionelle Mitarbeiteressen statt. |
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Maria Schrofer wurde geehrt für 20
Jahre ökum. Mittagstisch |
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Nach 10 Jahren wurde Carmen Rohrer als
Lektorin verabschiedet. |
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Gemütliches Beisammensein |
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Der
Kirchgemeindevorstand dankte allen fleissigen Händen.
Herzliches Vergelt’s Gott! |
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Projektnachmittag der
Erstkommunionkinder
Bei grossem Schneegestöber
trafen sich die 13 Erstkommunionkinder zu ihrem ersten
Projektnachmittag.
Mit viel Eifer wurden die Puzzleteile für die Vorstellung
gestaltet und für die Tauferneuerung in der Kirche geübt.
Mit Kuchen essen beendeten wir den intensiven Nachmittag und
freuten uns auf das nächste Treffen am Sonntag.
Andrea
Wasescha |
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Eucharistiefeier zur
Tauferneuerung
Mit viel Spannung verfolgten die
Kinder den Gottesdienst, den sie mitgestalten durften.
Mit
einem feierlichen «Ich glaube» haben sich die Kinder zu Gott
bekannt und ihre Taufe erneuert. Dank ihrem tollen Einsatz
durften wir eine feierliche und «humorvolle» Hl. Messe
feiern. |
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Gott
möge euch auf eurem Weg zur Erstkommunion begleiten.
Andrea
Wasescha |
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Ökum.
Familienweihnachten
Mit knapp 40 1. und 2. Klässler
probten wir während 5 Wochen für das Krippen-spiel. Mit viel
Freude und Energie trafen wir uns jeweils zu den Proben.
Zuerst wurden die Lieder geübt und danach geprobt. Anfangs
mussten wir die grosse Kinderschar in drei Gruppen
aufteilen. Während die einen im evang. Kirchge-meindehaus
probten und diverse Requisiten bastelten, probten die
anderen im kath. Pfarreizentrum. Zur Stärkung gab es
zwischendurch Apfelschnitze, Man-darinen und zweimal
spendierten fleissige Mütter Kuchen.
Es wurde viel gelacht, gesungen,
gespielt und gewartet, das war manchmal für die quirlige
Schar schwierig – warten, bis man selber drankommt. Aber es
hat sich gelohnt. Am 24. Dezember 2018 konnten wir
das Krippenspiel mit allen Kindern vor voller Kirche
aufführen. Zwar wurde der eine oder andere Text vor lauter
Nervosität vergessen, was jedoch viele zum Schmunzeln
brachte. Zum Schluss durfte jede Familie ein Bethlehem -
Licht mit nach Hause nehmen.
Marianne Joos-Frei und Barbara Eppenberger |
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Herzliches
Dankeschön – 60. Geburtstag Pfarrer Gehrmann
Mein herzlicher Dank gilt allen,
die an meinem 60sten Geburtstag an mich ge-dacht, für mich
gebetet, mich beschenkt oder sich in irgendeiner Form zur
Durchführung dieser sehr schönen Feier beteiligt haben. Möge
es Ihnen Gott vergelten. Sehen Sie es mir bitte nach, dass
ich auf die zahlreichen Zusen-dungen, die ich erhalten habe,
nicht persönlich antworte. Das ist mir aus zeitli-chen
Gründen nicht möglich. Ich bitte um Ihr Verständnis und
lohne Ihre Anteil-nahme an meinem Lebensereignis, indem ich
Ihnen meinen Segen sende.
Pfr. Helmut
Gehrmann |
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Präsident
Helmut Bauschatz gratulierte im Namen aller Pfarrer Gehrmann
zum sechzigsten Geburtstag beim Apéro. |
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Weihegebet an das
unbefleckte Herz
Mariens am 8. Dezember 2018 in Trimmis
Jungfrau Maria, wir sind heute
hier zum Feste deiner unbefleckten Empfängnis um den Altar
deines Sohnes versammelt. Er hat sich dargebracht für die
Erlö-sung der Welt von Sünde und Tod. Auf den Altären der
Kirche wird dieses Op-fer immer wieder gegenwärtig. Erhöre
unser inständiges Gebet: Allerseligste Jungfrau und
Gottesmutter, bitte für uns bei deinem Sohne, dass dieses
Opfer für die Rettung der Welt an uns fruchtbar wird.
Keiner, den wir deinem unbe-fleckten Herzen anvertrauen,
soll verloren gehen. Dein Herz, Maria, war ganz rein und
geöffnet für das Wirken des Heiligen Geistes. Damit auch wir
ganz er-füllt werden vom Heiligen Geiste und den Weg Jesu
gehen, weihen wir uns heute ganz deinem unbefleckten Herzen.
Wir übergeben die Menschen der Pfarrei Sankt Carpophorus
Trimmis und alle Menschen, für die wir beten wollen und die
uns nahestehen deinem mütterlichen Schutz. Mögen wir
dereinst am Thron deines Sohnes alle mit dir einstimmen in
das Lob aller Engel und Hei-ligen. Darum bitten wir durch
Christus unseren Herrn. Amen. |
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Rorategottesdienst für die 1. bis 6. Klasse
Im Kerzenschein feierten wir am
5. Dezember den Rorategottesdienst.
Viele Frühaufsteher, Kinder und Erwachsene, besuchten diesen
Gottesdienst. Vorbe-reitet wurde dieser Gottesdienst von den
6. Primarklassen und ihrer Katechetin Andrea Wasescha und
von Herrn Pfarrer Gehrmann. Nach dem Rorategot-tesdienst
erhielten die Kinder und Erwachsenen zur Stärkung einen
Grittibänz, bevor sie sich auf den Weg zur Schule, nach
Hause oder zur Arbeit machten. |
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Samichlauseinzug
Am
Sonntag, 2. Dezember 2018, fand wie jedes Jahr
der Samichlauseinzug statt. Um 16.45 Uhr besuchte er die
Seniorinnen und Senioren am Altersnach-mittag in der
Mehrzweckhalle. Begleitet wurde er von den Zwergli der 1.
Primar-klassen Trimmis, welche das Publikum mit vier
wunderschönen Liedern über-raschte. Anschliessend lief der
Samichlaus und die Schmutzlis zur katholischen Kirche, wo er
den Kindern und deren Eltern eine Geschichte erzählte. |
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Projektnachmittag 5. und
6. Klasse vom 31. Oktober 2018
Mit 14 5. und 6. Klässlern
durften wir in einen spannenden und lehrreichen
Pro-jektnachmittag einsteigen. Zuerst galt es, ein Erlebnis
zu erzählen, bei dem man denkt, dass es die anderen noch nie
erlebt oder gemacht haben. Danach wurde geraten, was wohl in
der Mitte unter dem grossen Tuch lag. Schnell kamen die
Jugendlichen darauf, dass es etwas mit Halloween zu tun
haben könnte.
Als das
grosse Tuch beiseite war, kamen aber noch einige andere
Gegenstände zum Vorschein. Die Jugendlichen bildeten
2er-Gruppen und bekamen jeweils ein Land und Infos
zugeteilt. Nachdem sie alles gelesen und die dazugehörigen
Gegenstände in der Mitte ausgesucht hatten, wurde nach und
nach jedes der 7 Länder und sein Brauch um den 31. Oktober
bis 4. November vorgestellt. Die Schweiz kam am Schluss
dran, und dass war dann der Zeitpunkt, wo wir uns alle
Jacken und Schuhe anzogen. Ausgerüstet mit Gartenwerkzeug
und einem schönen Gesteck ging es auf den Friedhof. Dort
erfuhren die 5. und 6. Klässler alles über den Hintergrund
von Allerheiligen und Allerseelen. Zusammen durf-ten sie ein
Grab (das sonst Frau A. Wasescha betreut) neu schmücken und
säubern. Es war schön zu beobachten, wie sich die
Jugendlichen Mühe gaben und gemeinsam in Ruhe arbeiteten.
Zurück im
Pfarreizentrum machten sich die einen an das Kürbisaushöhlen
und Kürbisschnitzen, während die anderen beim
Kürbissuppekochen halfen. Am Schluss probierten fast alle
die feine Kürbissuppe und jeder Jugendliche hatte einen
geschnitzten Kürbis. Vor dem Nachhausegehen erzählten wir
uns im Licht der hellen Kürbisköpfe erfundene
Schauergeschichten. Vielleicht war der oder die eine froh,
war es noch nicht dunkel … |
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Einstimmung |
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Einstimmung zu Allerheiligen |
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Kürbis schnitzen |
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Ministrantenaufnahme
Am Samstag, 8. September
durften wir Hailey Zoe Herrmann in die Gemein-schaft der
Ministranten aufnehmen.
Wir wünschen dir Hailey viel Freude bei deinem Dienst in der
Kirche und heis-sen dich herzlich willkommen. |
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Ökum. Kindertreff vom
11. September 2018
Nach einem gemeinsamen Start und
der Geschichte von Frederick teilten sich die 13 Kinder der
1. und 2. Klasse in Gruppen auf. Während die einen sich
da-ran machten, die kleine Maus zu filzen, verschönerten die
anderen die gezeich-nete Geschichte und packten sie in eine
kleine Schachtel. An einem nächsten Tisch wurde die
mitgebrachte Frucht zerkleinert und mit den anderen
Frucht-stückchen in einer Schüssel gemischt. Das Resultat -
ein feiner Fruchtsalat in fröhlicher Gesellschaft verspeist
- war dann der gemütliche Abschluss dieses ersten
Kindertreffs. |
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Projektnachmittag der
3. und 4. Klässler vom 26. September 2018
Bei schönstem Herbstwetter
treffen wir uns mit fünf 3. und 4. Klässlern zum ers-ten
Projektnachmittag. Unser Thema: Gottes Schöpfung. Wir laufen
ein Stück barfuss auf der Erde, auf Steinen und Blättern und
erfahren so, wie sich die Na-tur anfühlt. Beim Spaziergang
zu unserem Platz auf den Witenen sammeln wir alles, was uns
ins Auge sticht.
Mit den Naturmaterialien basteln wir später ein
Riesen-Mandala und ein Ge-steck. Davor gibt es aber noch
eine Geschichte und einen feinen Zvieri.
Zum Abschluss treffen wir in der Kirche Pfarrer Gehrmann,
der die schönen Ge-stecke der Kinder segnet. |
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Ministrantenaufnahme
Am Sonntag, 23. September,
durften wir Emmanuel und Luca Peter in die Ge-meinschaft der
Ministranten aufnehmen.
Wir wünschen viel Freude bei eurem Dienst in der Kirche und
heissen euch herzlich willkommen. |
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Erntedank
Am Sonntag, 30. September
durften wir mit der 5. Klasse und ihrer Katechetin Marianne
Joos Erntedank feiern. Die Schüler haben mit eigenen Texten
die Ge-schichte aufgeführt und ihr dabei eine persönliche
Note verliehen. Herzlichen Dank den Mitwirkenden!
Im Anschluss an die hl. Messe durften die Kirchenbesucher
als Symbol für die Ernte einen gesegneten Apfel mit nach
Hause nehmen. |
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Ministrantenaufnahme/-verabschiedung
2018 Am
Sonntag, 17. Juni durften wir in unserer Pfarrei drei neue
Ministranten auf-nehmen. Wir möchten uns bei den Eltern für
ihr Einverständnis herzlich bedan-ken und wünschen den drei
neuen Ministranten viele schöne Momente bei ih-rem Dienst in
der Kirche. |
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Unsere
neuen Ministranten: Lara Brühwiler, Finja Coray und Gianna
Maria Lattari |
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Während der hl. Messe haben wir
Flavia Cadelbert, Alessio Dünser, Noah Schertenleib, Jana
Thoma und Dominik Schrofer aus dem Dienst der Ministran-ten
entlassen. Wir möchten uns nochmals herzlich für die
jahrelangen Dienste in unserer Pfarrei bedanken und wünschen
ihnen alles Gute für die Zukunft. |
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Chorreise nach Meran 2018
Der Kirchenchor hat das
wunderschöne Südtirol besucht. Die mehrtägige Reise führt
die Sängerinnen und Sänger am Freitag von Trimmis zuerst
nach Zernez. Dort gibt es Kaffee und Gipfeli zur Stärkung.
Die ersten Weissweinflaschen werden auch schon geöffnet.
Danach geht es weiter in das Münstertal. Nach dem
Mittagessen steht eine Führung im Benediktinerinnenkloster
St. Johann auf dem Programm. Mit dem bekannten «Vinschgauerbähnli»
führt die Reise bei schönstem Wetter nach Meran. Nach einem
fröhlichen «Open End»-Abend kommt der nächste Morgen schon
sehr rasch. Es besteht aber die Gelegenheit, sich
auszuruhen. Denn der Samstagvormittag steht den Sängerinnen
und Sän-gern zur freien Verfügung. Stadtbesichtigung, Apéro,
Shoppen oder einfach das mediterrane Klima geniessen. Für
alle ist etwas dabei. Der Nachmittag gehört dann wieder der
Gemeinsamkeit. Mit einem Bus entdeckt der Kirchenchor die
Landschaft rund um Meran. Auch der Pausenhalt mit Kaffee und
reichlichem Kuchenbuffet lässt nichts zu wünschen übrig.
Nach einem weiteren geselligen Abend treten die Sängerinnen
und Sänger am Sonntag die Rückreise an. Sie fahren mit dem «Vinschgauer
- bähnli» und dem Bus nach Glurns. Dort wird für das
leibliche Wohl gesorgt. Am Nachmittag wird es ziemlich
lustig. Die Sän-gerinnen und Sänger besichtigen eine
Schnapsbrennerei im Münstertal. Die Rückfahrt mit dem Bus
nach Zernez ist entsprechend fröhlich. Schliesslich führt
die Reise mit dem Zug zurück nach Trimmis. Ein
wunderschöner, eindrücklicher und gelungener Ausflug geht zu
Ende. Aber keine Sorge: Die nächste Reise kommt bestimmt.
Der Kirchenchor sucht
Sängerinnen und Sänger. Wer Interesse und Freude am Singen
hat, ist herzlich willkommen. Die Geselligkeit kommt auch
nicht zu kurz. Der Verein trifft sich immer wieder zu
schönen Anlässen und orga-nisiert Ausflüge. Der Zusammenhalt
innerhalb des Chores ist ein sehr wichtiges Anliegen.
Bitte melden Sie sich beim
Präsidenten des Chores,
Fabio Theus, 079 238 13 30 oder
kirchenmusik@kath-kirchetrimmis.ch
(Probe am Montag um 20 Uhr). |
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Ministranten-Tag-Europapark Rust
Und wieder ist ein Jahr vorbei,
am Mittwoch, 25. April 2018, traten die Minis ihre
jährliche Reise nach Rust an. Um 5 Uhr morgens reisten 23
Ministranten zusammen mit Pfarrer Gehrmann, Bengie Dethomas,
Manuela Flütsch, Peter Joos und Thomas Niederer nach Rust.
Ein ganzer Tag lang Fun und Nervenkit-zel. An dieser Stelle
nochmals herzlichen Dank den Begleitpersonen. Es war schön
mit euch! |
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Fronleichnam 2018
Am Sonntag, 3. Juni,
durften wir bei bestem Wetter Fronleichnam mit
an-schliessender Prozession durch das Dorf Trimmis
durchführen.
Wir möchten uns bei allen
beteiligten Personen ganz herzlich bedanken, die in
irgendeiner Weise diese Prozession ermöglicht haben. Auch
ein herzliches Dan-keschön an die Bevölkerung, die das Dorf
entlang der Prozessionstrecke so reich geschmückt hat. Ein
herzliches Vergelt’s Gott euch allen! |
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Ökum. Familiengottesdienst
Am Donnerstag, 8. März,
fand der ökum. Familiengottesdienst zur Kampagne von «Brot
für alle» und «Fastenopfer» statt. Die 5. Klasse gestaltete
zum Thema «Verrückte Ideen verändern die Welt» zusammen mit
ihren Katechetinnen Andrea Wasescha und Barbara Eppenberger
den Gottesdienst. |
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Im
Anschluss an den Gottesdienst gab es einen feinen
Risotto-Znacht.
Die Maya-Familien in Guatemala konnten wir bei ihrer
Nahrungssituation mit ei-ner Spende von 513 Franken
unterstützen. |
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Osterkerzenbasteln der
Ministrantengruppe Trimmis
Am Samstag trafen sich die
Ministranten, um für die Pfarrei die jährlichen Os-terkerzen
zu dekorieren. Den Erlös durfte die Kirchgemeinde an die
Ministran-tenkasse weiterleiten. |
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Intensivtag Erstkommunion
2018 Am
Samstag, 24. März, trafen sich die Erstkommunionkinder
mit Pfr. Gehrmann
und den Katechetinnen Marianne Joos und Andrea Wasescha zum
Intensivtag. |
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Die Kinder stellten zur
Geschichte «Brotstunde» ein Königreich auf. In diesem lebte
die Prinzessin Suleika. Als sie von zu Hause fortgeht, merkt
sie erst, was sie zu Hause alles hatte. Sie feierte dort
zusammen mit Runa, ihrer Vertrauten, täglich eine
Brotstunde. Als sie wieder nach Hause kommt, führt sie diese
im Königreich ein und ladet dazu alle Einwohner des
Königreiches ein. |
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Auch bei
der Verpflegung wurde fleissig mitgeholfen. |
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Als
Andenken an die Vorbereitung auf die Erstkommunion und den
Intensivtag … |
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… stellten
die Kinder ihr persönliches Glaskreuz her. |
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Erstkommunion 2018
Im Gottesdienst am Weissen
Sonntag durften 9 Kinder aus unserer Pfarrei zum ersten
Mal das heilige Brot empfangen. |
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Firmung 2018
Da die Firmung von der
6. Primarklasse in die 3. Oberstufe verlegt wurde, durfte
unsere Katechetin Barbara Filser am Sonntag, 15. April,
den ersten Jahrgang nach einer längeren Pause zur Firmung
begleiten. Als Firmspender war Gene-ralvikar Andreas Fuchs
anwesend. |
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Suppentag
Am Sonntag, 18. März,
durften die Firmanden der 2. Oberstufe aus dem
Sup-pen-Zmittag einen Erlös von CHF 293.50 an das
Fastenopfer weiterleiten. |
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Maria Lichtmesse
Am Sonntag, 4. Februar,
durften wir zusammen mit der 4. Klasse und ihrer Ka-techetin
Marianne Joos Maria Lichtmess feiern. |
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Im Anschluss an die hl. Messe
durften die Kirchenbesucher eine Kerze mit nach Hause
nehmen. Diese wurde mit viel Fleiss von den Kindern
gebastelt. |
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Ökum. Seniorenhengert
Eindrücke vom ökum.
Seniorenhengert am 13. Februar. |
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Kreuzweg
Am 22. Februar 2018
gestaltete die 6. Klasse zusammen mit ihrer Katechetin
Marianne Joos den Kreuzweg. |
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Unsere Erstkommunikanten
Am Sonntag, 8. April 2018 gehen
zum ersten Mal 11 Kinder unserer Pfarrei zur hl. Kommunion. |
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Unsere Erstkommunikanten:
Brühwiler Lara, Coray Finja, de Sà Rodrigues Duarte, Estrada
Fernandez Jaz, Henselin Marit, Herrmann Hailey Zoe, Kriesi
Nicola Leandro, Nunes Alexandre Klara, Stingelin Amélie,
Theus Gian Marco, Vitez Viktorija |
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Unsere Firmanden
Am Sonntag, 15. April 2018
empfangen 10 Jugendliche in unserer Pfarrei das Sakrament
der hl. Firmung. |
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Unsere Firmanden: Accola Nico,
Broger Marco, De Sousa Mauro Flavio, Estrada Sol, Hopf
Joanne Marie-Louise, Mangott Laura, Meyer Leonie, Ryffel
Diego, Seifert Maurin, Xayaboun Flavio |
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Sternsingen
Die Sternsinger durften am
Sonntag, 7. Januar, 19 Familien in Trimmis besu-chen.
Dabei konnten sie für die «Missio» CHF 729.– an Spenden
entgegen-nehmen. Herzlichen Dank! |
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Mitarbeiteressen 2018
Am Donnerstag, 11. Januar,
durfte die Kirchgemeinde zum traditionellen
Mitar-beiteressen laden. |
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Verabschiedung von Gertrud Schrofer, Reinigung kath. PfZ und
Kirche. |
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Neu begrüssen
dürfen wir:
Esther Lattari, Reinigung PfZ, Eveline Bronnenhuber,
Lektorin,
Andrea Wasescha, Katechetin, Sabine Coray, Vorstand,
Otto und Cornelia Schertenleib, Abwart und Reinigung Kirche. |
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Der Kirchgemeindevorstand möchte
sich nochmals bei allen fleissigen Händen bedanken.
Herzliches vergelt’s Gott! |
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Ökum. Familienweihnachten
Impressionen zur ökum.
Familienweihnacht vom 24. Dezember, gestaltet durch
die Schüler der 1. und 2. Klasse. |
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Adventsnachmittag
Am Mittwoch, 29. November
2017, gestalteten die Katechetinnen Marianne Joos und
Andrea Wasescha zusammen mit den Kindern der 4. bis 6.
Klasse einen Adventsnachmittag zum Thema Licht. |
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Es wurde fleissig gebastelt, |
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gespielt |
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und sich ein Zvieri gegönnt. |
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Im Anschluss
wanderten die Kinder zusammen mit den Katechetinnen im
Dun-keln zu einem Unterstand, wo sie eine hl. Messe
im Freien zum Thema Licht mit Pfarrer Gehrmann feierten. |
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Café-Treff – Das Dorf
trifft sich Am
Freitag, 1. Dezember trafen sich die Bewohner des
Transitzentrums Bahn-höfli+ zusammen mit der Bevölkerung der
Gemeinden Trimmis/Untervaz/Zizers zu einem gemütlichen
Café-Treff im kath. Pfarreizentrum in Trimmis. |
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Bei
gemütlichem Beisammensein |
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Samichlauseinzug
Am Sonntag, 3. Dezember 2017,
durften wir wieder den Samichlaus, die Schmutzlis und seine
Zwergli in Trimmis begrüssen. Nach einem kurzen Besuch bei
den Senioren/innen und ein paar Liedvorträgen der Zwergli
wurden sie von Gross und Klein beim Schulhaus begrüsst.
Gemeinsam machten sich alle auf
den Weg Richtung katholische Kirche. Dabei wurde der
Samichlaus von den Zwergli und ihren Laternen begleitet. |
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Bei der katholischen Kirche
angekommen, erzählte der Samichlaus den Anwe-senden eine
Geschichte. |
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Rorategottesdienst mit den
Schüler/innen der 1. bis 6. Klasse
Im Schein der Kerzen feierten
wir am Mittwoch, 6. Dezember 2017, zusammen mit der
6. Klasse, die den Gottesdienst zusammen mit ihrer
Katechetin Marianne Joos-Frei und Pfarrer Gehrmann
vorbereiteten, den Rorategottesdienst. Viele Kinder der 1.
bis 5. Klasse scheuten es nicht, früh aufzustehen und
zusammen mit ihren Geschwistern und Eltern den
Rorategottesdienst zu besuchen. |
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Nach dem
Gottesdienst durften die Kinder zur Stärkung einen Gritibänz
ent-gegennehmen, bevor sie sich auf den Weg zur Schule
machten. |
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Erntedankfest
Zusammen mit der 5. Klasse und
ihrer Katechetin Andrea Wasescha durften wir am Sonntag,
1. Oktober das Erntedankfest feiern. |
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Ökum. Buss-, Dank- und
Bettag 2017 Am
Sonntag, 17. September, wurde in der kath. Kirche der ökum.
Buss-, Dank- und Bettag gefeiert. Musikalisch wurde er vom
Polizeimännerchor Graubünden umrahmt. Beim anschliessenden
Apéro gab der Chor noch einige schöne Zu-gaben zum Besten.
Herzlichen Dank allen Mitwirkenden. |
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Polizeimännerchor Graubünden |
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Kreuzweihung Alp Laubenzug
Am Sonntag, 20. August,
konnte auf der Alp Laubenzug bei herrlichem Wetter der
ökumenische Alpgottesdienst mit Kreuzweihung durchgeführt
werden, ge-staltet von Pfarrer Dr. Helmut Gehrmann, Pfarrer
kath. Kirchgemeinde Trimmis, Pfarrer Josias Burger, evang.
Kirchgemeinde Trimmis, Sozialdiakon Johannes Kuoni, evang.
Kirchgemeinde Grüsch, Fanas, Valzeina.
Den Gottesdienst mit den Glocken
eingeläutet haben der Alppräsident Reto Dünser und der Hirt
auf der Alp Laubenzug, René Nussbaumer. Mit besinnli-chen
Worten haben die Pfarrherren den vielen anwesenden
Alpgottesdienstbe-suchern Freude bereitet. Eindruck
hinterliess auch der Alpseegen, welcher vom Senn auf der Alp
Laubenzug, Martin Lutz, gesprochen wurde. Im Weiteren hat
die Buramusik Trimmis den Gottesdienst musikalisch sehr
schön umrahmt. |
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Anschliessend an den
Gottesdienst konnte bei gemütlichem Zusammensein und
musikalischen Einlagen der Buramusik Trimmis und der
Alphorngruppe Arcas, Chur, das Mittagessen eingenommen
werden. Gegen 16 Uhr haben zu-friedene Gesichter den Heimweg
angetreten. |
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Alppräsident Reto Dünser (links)
und Hirt René Nussbaumer |
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Anna Lena Böhler, Andreas
Hiller, René Nussbaumer, Martin Lutz, Pfr. Josias Burger,
Pfr. Dr. Helmut Gehrmann und Sozialdiakon Johannes Kuoni (v.l.n.r.) |
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Kreuz auf der Alp Laubenzug |
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Senn Martin Lutz spricht den
Alpsegen |
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Während der Kreuzweihe |
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Fronleichnam 2017
Am Sonntag, 18. Juni, durften
wir bei herrlichem Wetter Fronleichnam feiern. Nach der
hl. Messe empfing uns die Musikgesellschaft Trimmis und
zusammen ging die Prozession durch das Dorf Trimmis.
Anschliessend stärkten wir uns beim Apéro im kath.
Pfarreizentrum. |
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Wir möchten
allen herzlich danken, die in irgendeiner Form dazu
beigetragen haben, dass Fronleichnam in dieser würdigen Form
stattfinden konnte. Vergelt’s Gott! |
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Ministrantentag in Untervaz 2017
Am Samstag,
24. Juni, durften die Minis wieder am Ministrantentag
teilnehmen. Leider war das Interesse der Kirchgemeinden so
klein, dass der Ministrantentag nicht wie geplant in Davos
stattfinden konnte. Nichtsdestotrotz wurde der
Minis-trantentag kurzerhand nach Untervaz verlegt und so
bestritten die Minis von Un-tervaz und Trimmis zusammen
diesen Tag. |
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Unsere Minis
zusammen mit Pfr. Gehrmann und Marina Andelic. |
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Sie
spielten Unihockey … |
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... und
Geschicklichkeitsspiele. |
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Anschliessend reisten alle Minis
und Begleitpersonen nach Trimmis und feierten zusammen mit
Generalvikar Grichting, Pfarrer Gehrmann und Don Martino die
hl. Messe in Trimmis. |
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Im Anschluss an die hl. Messe
wurde der Tag mit einer feinen Pizza beendet. |
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Ministrantenaufnahme 2017
Am Sonntag, 25. Juni durften wir
während der hl. Messe sechs Kinder in die
Mi-nistrantengruppe aufnehmen. |
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Unsere neuen
Ministranten: Anja Siegenthaler, Morena Derungs, Julia
Zindel, Leano Flütsch, Jan Schertenleib, Andrea Andelic. |
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Während der
hl. Messe verabschiedeten wir Celeste Petrilli, Sabrina
Cerra, Matteo Rageth, Timo Obrecht und Mauro de Freitas aus
der Ministrantengruppe. Wir möchten ihnen herzlich für ihre
Dienste danken und wünschen ihnen alles Liebe und Gute für
die Zukunft! |
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Erste
heilige Kommunion
Am Sonntag,
23. April 2017, durften 14 Kinder das erste Mal den Laib
Christi empfangen. |
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Unsere
ErstkommunikantInnen mit Pfarrer Gehrmann und den
Ministranten |
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Ministranten-Tag – Europapark Rust |
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Es war wieder so weit, am
Dienstag, 25. April,
traten die Minis ihre jährliche Rei-se nach Rust an. Um 5
Uhr morgens reisten 15 Ministranten zusammen mit Pfarrer
Gehrmann, Bengie Dethomas und Thomas Niederer nach Rust.
Einen ganzen Tag lang Fun und Nervenkitzel. An dieser Stelle
nochmals herzlichen Dank den zwei Begleitpersonen. Es war
schön mit euch! |
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Kirchenchor-Reise
Der kath. Kirchenchor hat am
Samstag, 20. Mai, seinen alljährlichen Ausflug ge-macht. Die
Reise führte die Sängerinnen und Sänger auf Schloss Habsburg
so-wie in das Kloster Fahr. |
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Weltgebetstag 2017

Danke
Das WGT-Team Untervaz-Trimmis
bedankt sich ganz herzlich für das Interesse, welches der
Weltgebetstag auch dieses Jahr erfahren durfte.
Die Gottesdienstbesucherinnen und -besucher haben den Betrag
von CHF 483.– für die Projekte des Weltgebetstages
gespendet.
Die Frauen der Philippinen
haben unter dem Titel «Bin ich ungerecht zu euch?» eine sehr
eindrückliche Liturgie zum Weltgebetstag verfasst. Beatriz
Thöny-Cruz und ihre Tochter haben uns musikalisch begleitet.
Beim Backen und mit Beklei-dung aus der Heimat hat uns
Beatriz ebenfalls sehr unterstützt.
Wir danken allen, welche mit
uns gefeiert haben. Den Frauen von Trimmis dan-ken wir für
die Unterstützung im Pfarreizentrum und der kath.
Kirchgemeinde Trimmis für das Gastrecht. |
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Josefstag/Suppentag

Am Sonntag, 19. März,
gestalteten die Firmanden der 1. Oberstufe den Gottes-dienst.
Anschliessend an den Gottesdienst empfingen uns die
Firmanden der 2. Oberstufe zusammen mit ihrer Katechetin
Barbara Filser im kath. Pfarreizentrum zu einer feinen
Suppe. Es konnte eine Kollekte von CHF 349.75 für das «Fastenopfer»
entgegengenommen werden. Herzliches vergelts Gott! |
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Kirchgemeindeversammlung
vom 23. März 2017
Das Protokoll der Versammlung
vom 15.12.2016 wird diskussionslos genehmigt.
Die Jahresrechnung 2016 mit
Bilanz, Erfolgs- und Investitionsrechnung wird ebenfalls
diskussionslos genehmigt. Die Jahresrechnung 2016 enthält
neben den Rechnungen auch einen Jahres- und
Erläuterungsbericht. Der Revisoren-bericht, welcher die
Genehmigung der Rechnungen und die Entlastung der
zu-ständigen Organe empfiehlt, wird verlesen.
Als Delegierte für das Corpus
catholicum werden Helmut Bauschatz, Delegierter und Marina
Andelic, Stellvertreterin, gewählt.
Der Kredit für die
Pfarrhaussanierung in der Höhe von CHF 180 000.00 wird
ge-nehmigt. Die Sanierung umfasst die Erneuerung der 30
Jahre alten Heizung und die Umnutzung des
Unter-/Erdgeschosses.
Dem gemäss Art. 10 der
Kirchgemeindeverfassung eingereichten Antrag bezüg-lich
Kirchenopfer bei Beerdigungen wird zugestimmt. Er lautet:
Bei Beerdigun-gen wird die Trauerfamilie gefragt, für wen
das Kirchenopfer einzunehmen ist, dabei darf den ethischen
Grundsätzen der Kirche nicht widersprochen werden. |
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Protokoll der Kirchgemeindeversammlung
vom 23.03.2017
als PDF - File zum Herunterladen |
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Sternsinger
Die Sternsinger durften am
Sonntag, 8. Januar, 25 Familien in Trimmis besu-chen. Dabei
konnten sie für die «Missio» 800 Franken an Spenden
entgegen-nehmen. Herzlichen Dank! |
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Mitarbeiteressen
… schon wieder ist ein Jahr zu
Ende und die Kirchgemeinde durfte am
Donnerstag, 12. Januar 2017, zum traditionellen
Mitarbeiteressen laden. |
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Begrüssung
durch den Präsidenten. |
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Verabschiedung
von Anton Kalberer, Vorstand-Stellvertreter. |
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Tauferneuerung der
Kommunionkinder
Am Sonntag, 15. Januar, feierte
die Gemeinde einen Gottesdienst zur Taufer-neuerung mit den
Erstkommunionkindern. |
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Pfr. Gehrmann erklärt anhand des
Messgewandes die sieben Sakramente. |
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Die Kinder beten gemeinsam das
Vaterunser. |
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Kirchgemeindeversammlung
vom 15. Dezember 2016
Der Präsident begrüsst im Namen
des Pfarrers und des Vorstandes 41 Kirch-gemeindemitglieder.
Das Protokoll der
Kirchgemeindeversammlung vom 07.04.2016 wird einstimmig
genehmigt, mit dem Hinweis, dass die Amtsübergabe an Pfarrer
Gehrmann am 15.08.2015 stattfand und nicht am 15.08.2016.
Die Erfolgsrechnung des
Budgets 2017 wird mit einem Ertragsüberschuss von CHF 100.00
ebenfalls einstimmig genehmigt.
Der Steuerfuss wird wie
bisher bei 14% belassen.
Die Pfarrerwahl wurde
schriftlich gemäss Art. 9 der Kirchgemeindeverfassung
durchgeführt. Pfarr-Administrator Dr. Helmut Gehrmann wurde
bei Stimment-haltung seinerseits mit 40 zu 0 Stimmen zum
Amtspfarrer der Pfarrei St. Car-pophorus Trimmis/Says
gewählt. Das Wahlergebnis wurde mit einem grossen Applaus
zur Kenntnis genommen und dem Pfarrer zur ehrenvollen Wahl
eine Orchidee übergeben.
Abschliessend noch
gemütliches Beisammensein bei einem Apéro. |
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Ökum. Familienweihnachten
2016 Am 24.
Dezember durften die Kinder der 1./2. Primarklasse zusammen
mit ihren Katechetinnen Marianne Joos und Barbara
Eppenberger sowie mit Pfarrer Gehr-mann und Pfarrer Burger
wieder viele Kinder zusammen mit ihren Eltern zur ökum.
Familienweihnacht in der kath. Kirche begrüssen. Der
Gottesdienst wurde mit einem Theaterspiel und Gesang
gefeiert. |
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Samichlauseinzug
Am Sonntag, 27. November,
durften wir wieder den Samichlaus, die Schmutzlis und seine
Zwergli in Trimmis begrüssen. Nach einem kurzen Besuch bei
den Senioren/innen und ein paar Liedvorträgen der Zwergli in
der Aula wurden sie von Gross und Klein beim Schulhaus
begrüsst. |
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Gemeinsam machten wir uns auf
den Weg Richtung kath. Kirche. Dabei wurden wir von den
Zwergli und ihren Laternen begleitet. Dort erzählte uns der
Sami-chlaus eine Geschichte. Im Anschluss verteilten die
Schmutzlis Mandarinen an Gross und Klein und der Samichlaus
sprach mit den Kindern noch ein paar per-sönliche Worte.
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Rorate: Schüler 1. bis 6.
Klasse Im
Schein der Kerzen feierten wir am Mittwoch, 7. Dezember,
gemeinsam mit der 6. Klasse, die den Gottesdienst zusammen
mit ihrer Katechetin Marianne Joos und Pfarrer Gehrmann
vorbereitete hatten, den Rorategottesdienst. Wir durften
viele Kinder begrüssen, die sich nicht gescheut hatten, früh
aufzustehen und mit ihren Geschwistern und einigen Eltern
den Rorategottesdienst zu feiern. |
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Anschliessend an den Gottesdienst durften die Kinder und
Erwachsenen zur Stärkung einen Gritibänz entgegennehmen,
bevor sie sich auf den Weg zur Schule oder nach Hause
machten. |
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Der
Kirchenchor unterwegs
Am
Sonntag, 25. September,
haben die drei katholischen Kirchgemeinden Trimmis, Untervaz
und Zizers ihren gemeinsamen Gottesdienst gefeiert, der in
der Kirche in Zizers stattfand. Der Kirchenchor Trimmis hat
den Gottesdienst mit schönen Liedern feierlich umrahmt.
Damit die Stimmen gut «geschmiert» sind, gab es für die
Sängerinnen und Sänger zu Beginn einen kleinen Apéro. Der
Weisswein schmeckte sehr gut und die Stimmen waren nun
bereit für den Auf-tritt. Nach dem Gottesdienst folgte schon
der nächste Apéro im Zizerser Kirch-gemeindesaal. Dort gab
es spannende Gespräche mit den Gottesdienstbesu-cherinnen-
und besuchern, die auch den Kirchenchor Trimmis für den
schönen Gesang lobten. Besonders erfreulich ist, dass sich
zwei Frauen bereit erklärt haben, dem Kirchenchor als
Sängerinnen beizutreten. Der Kirchenchor heisst sie herzlich
willkommen!
Der
Kirchenchor hat am
Freitag, 30. September,
den alljährlichen Pfefferabend durchgeführt. Die Sängerinnen
und Sänger sind zahlreich im Restaurant Wie-sen in Landquart
erschienen. Bei gemütlicher Atmosphäre und geselligem
Zu-sammensein gab es einen köstlichen Hirschpfeffer. Dazu
einen passenden Wein und zum Abschluss ein Dessert nach
Wunsch. Zufrieden und mit gefüllten Bäuchen ging es dann
wieder zurück nach Trimmis. Einige der Sängerinnen und
Sänger zogen weiter in die Bar für einen «Schlummertrunk».
Um Mitter-nacht kehrten schliesslich alle nach Hause zurück.
Ein gelungener und fröhli-cher Abend ging zu Ende. Der
nächste schöne Anlass folgt aber schon bald.
Wenn
auch Sie Freude am Singen haben und gerne in gemütlicher
Atmosphäre sind, dann sind Sie herzlich im Kirchenchor
willkommen. Die Proben finden am Mittwochabend um 20.15 Uhr
im katholischen Pfarreizentrum Trimmis statt. Sie dürfen
sich auch gerne beim Präsidenten Fabio Theus melden:
kirchenmusik@kath-kirchetrimmis.ch |
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Rückblick
Ministrantentag 2016 in Davos
Alle
Jahre wieder ...
Nun war
es wieder soweit und wir durften am
Samstag, 3. September,
mit acht Ministranten an den traditionellen Ministrantentag
nach Davos reisen.
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So sehen
Sieger aus! Wir haben die Superkombi gewonnen!!!! |
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Unser Team! |
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Beim
Mittagessen! |
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Auch Fans
hatten wir! |
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Gottesdienst
mit Bischof Vitus Huonder. |
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Chorreise des katholischen
Kirchenchors
Unser Kirchenchor machte Anfang Mai einen Ausflug nach
Zürich. Mit dem Zug ging es von Chur nach Rapperswil, wo es
die erste gemütliche Kaffeerunde gab. Danach fuhren die
Sängerinnen und Sänger mit dem Schiff bei schönstem Wet-ter
über den Zürichsee. Auf dem Schiff wurde bei herrlicher
Aussicht das Mittag-essen eingenommen. Es gab passend zur
Reise und zur Region «Züri Gschnätzlets». Gestärkt folgte
nach Ankunft in Zürich die Stadtführung durch das
althistorische Zentrum. Danach folgte die zweite Kaffeerunde
in einer anti-ken Bäckerei und Konditorei mitten in der
Zürcher Altstadt. Es war schon später Nachmittag, als sich
die Sängerinnen und Sänger wieder langsam auf den Heimweg
machten. Nach einem kurzen Abstecher über die berühmte
Bahnhof-strasse ging es in Richtung Zürich HB. Von dort aus
reiste der Chor dann wieder zurück nach Trimmis und durfte
am Abend auf einem wunderschönen und ge-lungenen Ausflug
zurückschauen. |
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Fronleichnam
Trotz unsicherem Wetter konnte
am Sonntag, 29. Mai, die Fronleichnamspro-zession mit
anschliessendem Apéro im katholischen Pfarreizentrum
durchge-führt werden. |
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Ministrantenaufname
Am Sonntag, 5. Juni,
durften wir in der Ministrantgengruppe Simon Bronnen-huber,
Melina Derungs, Sascha De Sousa, Laurin Meyer und Roman
Niederer herzlich willkommen heissen. Wir wünschen euch viel
Freude beim Ministrieren! |
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Erstkommunion 2016
Am Sonntag, 17. April,
durften 14 Kinder das erste Mal den Leib Christi emp-fangen. |
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Ökum.
Seniorenhengert
Am 12.
April 2016 spielten «Senioren spielen für Senioren» das
Theaterstück «Gülle, Mist und Schönheitskur». |
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Einblicke in die ökum. Kindifiir
Jusuf
und Felix in der Kindifiir: «Das Kamel und das Nadelöhr». |
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Das Thema Streit und
Versöhnung wird in der ökum. Kinidifiir mit der Geschichte
von «Karni und Nickel» den Kindern erzählt. |
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Erstkommunion 2016
Am Sonntag, 17. April,
durften 14 Kinder das erste Mal den Leib Christi emp-fangen. |
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Unsere ErstkommunikantInnen 2016

Am
Sonntag, 17. April,
gehen zum ersten Mal 14 Kinder unserer Pfarrei zur hl. Kommunion.
Als Pfarrer der Gemeinde Trimmis bitte ich Sie, die Kinder
beson-ders in Ihr Gebet miteinzuschliessen. Möge der Empfang
dieses Sakramentes in uns allen immer wieder reiche Frucht
bringen.
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Mitarbeiteressen
In der Zwischenzeit ist der Neubau des kath. Pfarreizentrums
abgeschlossen und so konnten wir das erste Mal das
gemütliche Mitarbeiteressen im kath. Pfarreizentrum
einnehmen. |
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Begrüssung
durch Helmut Bauschatz, Präsident. |
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An diesem Essen bietet sich die
Möglichkeit, sich gegenseitig neu oder besser
kennenzulernen, sich auszutauschen und den Teamgeist in
gemütlicher Atmosphäre zu pflegen. |
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Verabschiedung
von Marco Hellrigl, Vizepräsident ..., |
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Hans Dünser,
Vorstand-Stellvertreter… |
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... und Cornelia Camathias,
Lektorin. |
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Es ist immer wieder sehr
beeindruckend, wie viele fleissige und engagierte Hän-de
nötig sind, damit über das ganze Kirchenjahr der
regelmässige Gottesdienst, aber auch die diversen Anlässe
stattfinden können. |
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Wir möchten uns nochmals bei
allen Beteiligten für ihre tolle Arbeit während des
vergangenen Jahres bedanken! |
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